Reviews » Kategorie: Special Serie » Benila

  • Gamulkas @ 18:05

    check mal deine mails ab, hattest mal eine von mir bekommen damals ;)

  • Superlefty @ 13:46

    he gamu hier lefty am start

  • Gamulkas @ 19:56

    hat jmd was von lefty gehört? :(

  • cloud89 @ 09:26

    Hey flap :)

  • Flap @ 12:53

    RE!

BENILA Vol. 3

Reviews


Kategorieauswahl: Reviews, Comic, Star-Touch, WiiWare, Retro, Eventberichte, Hersteller-Reportagen, Special Serie, Zubehör

 

Das große Finale (Achtung: Pokémon-Liga enthalten!)

Endlich war es soweit. Ich stand vor der Pokémon-Liga. Mein Team und ich waren bereit den besten Trainern des Landes entgegen zu treten. Ich hatte die Wahl mir meine Gegner in beliebiger Reihenfolge auszusuchen.

Da ich für jeden Trainer bereit war entschied ich mich zuerst auf Anissa mit ihren Geist-Pokémon. Interessanterweise wurde ich durch den halben Raum geflogen bevor ich gegen sie antreten konnte.

Ihre Geist-Pokémon waren zwar stark, konnten mein Team jedoch nur um die Hälfte reduzieren.

Nach dem Kampf habe ich sie mit Beleber und Tränken wieder fit gemacht. Es ging auch schon mit dem zweiten Kampf weiter. Während ich im ersten Kampf hauptsächlich Irokex einsetzte, so nahm ich dieses Mal größtenteils Fasasnob in die Duelle.

Auch Eugen mit seinen Kampf-Pokémon konnte mein Team dezimieren, aber zu keiner Zeit in große Gefahr bringen. Ich war überrascht das ich mit meinen Pokémon genau die Schwächen der Gegner abdeckte. Als dritten Gegner wählte ich Astor, zu dem ich mit einer Art Aufzug gelang.

Gegen seine Unlicht-Pokémon war ich mit meinem Irokex gewappnet, doch er hatte das wohl schon geahnt, sodass wir beide zu Beginn des Kampfes ein Irokex einsetzten.

Richtig spannend wurde es jedoch erst beim vierten Kampf gegen Kattlea.

Sie verwendete ausschließlich Psycho-Pokémon mit denen vorallem mein Irokex zurecht kommen musste. Erneut habe ich erleben müssen wie ein Symvolara mein halbes Team vernichtet.

Dieses Mal wurde der Kampf richtig eng, doch mit zwei Belebern im Kampf konnte ich doch noch den Sieg erlangen. Es war geschafft, ich hatte alle 4 Trainer besiegt, doch nun wartete schon der Champ auf mich. Nach einem langen Weg erreichte ich das Plateau.

N hatte anscheinend Lauro besiegt und versuchte ihn nun verbal fertig zu machen. Natürlich wollte ich dazwischen funken, aber N hat sein riesiges Schloss aus dem Boden um die Pokémon-Liga schießen lassen.

Solch beeindruckende Momente hatte ich noch nie zuvor erlebt, denn plötzlich stand das riesige Anwesen um uns herum. Cheren war nun auch anwesend und man gab mir die Aufgabe mich um N zu kümmern und die Welt zu retten.

Im Schloss musste ich mich erstmal zurecht finden. Ich traf auf sechs der Sieben Weisen die mich besiegen wollten, doch die Arenaleiter der gesamten Einall-Region rückten an und boten mir ihre Unterstützung an. Ein wahrhaft epischer Anblick.

Also ging ich weiter um endlich auf N zu treffen. Zuvor wurden sogar noch einmal meine Pokémon geheilt. Ich konnte mir sogar N's Kinderzimmer von damals anschauen.

G-Cis kam mir noch ein letztes Mal entgegen bevor ich endlich N gegenüber stand.

Mein Dunkelstein reagierte auf das Reshiram. Es wurde sehr ungemütlich in dem Schloss, denn alles fing an zu beben. Zekrom erschien und wollte sich mit mir messen. Das legendäre Pokémon hat mich also tatsächlich auserwählt.

Mit einem Meisterball war es dann binnen Sekunden in meinem Team. Den Kampf gegen N absolvierte ich jedoch ohne Zekrom. Auch so war ich stark genug um sein gut ausgeglichenes Team zu besiegen.

Nun musste ich tatsächlich ein paar Beleber und Tränke einsetzen um nich den Kürzen zu ziehen. Mit taktischem Wechseln der Pokémon konnte ich N's Team ohne weitere Komplikationen besiegen.

Leider war damit die Angelegenheit noch nicht aus der Welt geschafft, denn G-Cis wollte auch noch ein Duell haben. Der Team Plasma Boss und gleichzeitig der Vater von N zeigte sich von seiner Stärksten Seite.

Zum Glück hat N mein Team vor diesem alles entscheidenen Kampf geheilt, denn so konnte ich den Kampf recht souverän gewinnen, obwohl das Team von G-Cis auf einem höheren Level zu sein schien. Endlich war der Spuk vorbei und G-Cis wurde abgeführt.

N wurde dagegen vom Champ verziehen. Er wollte nun auf eine Reise gehen um nach seiner wahren Bestimmung zu suchen.

Damit war meine Reise eigentlich beendet, doch gegen den Champ Lauro konnte ich noch nicht antreten, sodass ich mein Abenteuer wohl fortsetzen musste. Zu Hause angekommen war ein Mitglied der Internationen Polizei namens LeBelle extra wegen mir gekommen.

Er wollte das ich mich um die restlichen Team Plasma Mitglieder kümmere und schenkte mir für meine Reise eine Superangel. Den Zusammenhang habe ich leider nie verstanden. Außerhalb meines Hauses erhielt ich von Prof. Esche den Nationalen Pokédex, also ein Update um viel mehr Pokémon erfassen zu können.

Mein Abenteuer sollte also weitergehen. Also brach ich erneut von Avenitia aus auf um die Welt zu erkunden. 
Es war eine schöne Zeit, die ich niemals vergessen werde. Ein Abenteuer das mein Leben grundlegend verändert hat. Sobald meine weitere Reise spannende Momente beinhaltet, werde ich wieder etwas schreiben. Bis dahin werde ich weitere meine Pokémon trainieren.
Bis bald
Dax


Pokémon-Liga Team:
Sodachita – Lv. 48
Fasasnob – Lv. 47
Flampivian – Lv. 49
Irokex – Lv. 49
Brockoloss – Lv. 51
Serpiroyal – Lv. 50

 


 

Auf der Straße der Sieger

Meine Reise zur Siegesstraße wurde um ein paar Augenblicke verschoben. So hat mir ein netter Trainer ein Vegimak getauscht welches ich sofort zu Vegichita entwickelt habe.

Mein Dank geht hiermit an den Trainer Sternstunden. Kurz bevor ich die Route 10 erneut betrat erzählte mir die Empfangsdame von einem plötzlichen Wetterumschwung auf Route 7.

Ich brach sofort dahin auf, denn es hieß das dort das seltene Pokémon Voltolos anzutreffen sei. Das Wetter dort spielte sichtlich verrückt.

Blitze, Donner, Gewitter, Regen, es war sichtlich kein angenehmer Anblick. Nach einer kurzen Suchaktion erblickte ich Voltolos, doch dieses floh.

Ich hatte keine Lust gehabt dem Pokémon weiter hinterherzujagen und so wanderte ich die Route 10 bis zur Siegesstraße entlang. Cheren und Bell holten mich und wie nicht anders zu erwarten war hat mich Cheren herausgefordert und zum wiederholten Male verloren.

Ich ging dann weiter Richtung Pokémon-Liga. Acht riesige Tore standen zwischen mir und der Siegesstraße.

An jedem Tor musste ich einen Orden vorzeigen um passieren zu dürfen.

Ich betrat nun endlich die Siegesstraße und entdeckte das es sich irreführenderweise um einen Berg handelt. Einige recht starke Trainer wollte ihre Fähigkeiten testen bevor sie so wie ich die Pokémon-Liga betreten wollten.

Mein Team musste einige harte Kämpfe bestehen bevor sie sich von einem Doktor behandeln lassen konnten. Die wilden Pokémon setzten uns auch ziemlich stark zu, denn alle paar Sekunden wurden wir von ihnen überrascht. Vier neue Exemplare konnte ich dadurch fangen.

Am meisten hat mich Kapuno fasziniert, von dem ich mir noch ein weibliches Exemplar fangen möchte. Große Klippen luden immer wieder zum herunterrutschen ein, sodass ich diese Chance oft wahrnahm um auch an seltene Items zu gelangen.

Nach einigem herumirren fand ich schließlich den Ausgang und landete direkt in der Pokémon-Liga. Diese war sehr beeindruckend, aber zugleich fast menschenleer. Anscheinend war sie wirklich nur den besten Trainern vorbehalten.

Ich ließ mein Team heilen und ruhte mich erst einmal aus, denn ich bin mir sicher das mir die Trainer in der Pokémon-Liga nicht einfach die Siege schenken werden. Bevor ich mich endgültig ausruhte blickte ich zurück auf mein bisheriges Abenteuer und war erstaunt das die Anzahl der Kämpfe gegen wilde Pokémon genau dieselbe betrug wie die von Kämpfen gegen andere Trainer.

Pokédex:
Gesehen: 123
Gefangen: 075

 

Neu gefangen:
Vegimak - Lv. 1 – Tausch –> Lv. 1
Vegichita – Lv. 1 – Entwicklung –> Lv. 1
Zebritz – Lv. 33 – Route 7 –> Lv. 33
Furnifraß – Lv. 39 – Siegesstraße –> Lv. 39
Kapuno – Lv. 38 – Siegesstraße –> Lv. 38
Fermicula – Lv. 37 – Siegesstraße –> Lv. 37
Stalobor – Lv. 37 – Siegesstraße –> Lv. 37

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 46
Fasasnob – Lv. 46
Flampivian – Lv. 46
Irokex – Lv. 46
Brockoloss – Lv. 48
Serpiroyal – Lv. 48

 


Wie man einen Drachen besiegt

Twindrake City war eine sehr interessante Stadt die sich selbst zwichen Alter und Neuer Zeit sieht. Mir war bereits bekannt das es hier Trainer geben würde die Dreierkämpfe absolieren sollen. Einen habe ich nach längerer Suche in einem Haus gefunden.

Diese Kämpfe sind eine willkommene Abwechslung zum Kampfalltag. Zudem hat sich mein Zurrokex nach diesem Kampf zu Irokex entwickelt.

Mir war durchaus bewusst das ich mir in Twindrake City den Drachenorden erkämpfen konnte, jedoch habe ich zuerst noch andere Gegenden erkundet. Zuerst wollte ich nach Osten gehen, wurde aber bereits nach kurzer Zeit aufgehalten.

Um mein Team ein wenig zu trainieren ging ich dann in Richtung der Pokémon-Liga, den elitären Kämpfern in der Einall-Region. Auf dem Weg befanden sich einige starke Gegner, die mir das Leben ganz schön schwer machten.

Ich erreichte schließlich das Tor zur Siegesstraße, entschied mich aber dennoch gegen ein Weitergehen.

Stattdessen wollte ich von Rayono City nach Osten zum Weißen Wald wandern, doch auch da hielt man mich auf Grund von Arbeiten an einer Brücke auf.

Meine Pokémon-Sammlung sollte erhöht werden und so habe ich mein Picochilla und Lilminip mit Hilfe von Steinen entwickeln lassen.

Weitere drei Pokémon fand ich weiterhin auf Route 10. Ich fühlte mich fit für die achte und zugleich letzte Arena. Die Wege dieser Arena waren so aufgebaut wie ein Drache, wobei mir die Ähnlichkeit zu Schlangen größer vorkam.

Ich hatte Glück, war aber zugleich auch etwas enttäuscht, das die Trainer meist nur ein Pokémon bei sich trugen. Flampivian genoss die Möglichkeit so viele Kämpfe zu absolvieren und wurde sichtlich stärker.

Die Arenaleiterin Lilia schickte schließlich drei Pokémon in den Kampf und konnte auch mein Team teilweise dezimieren. Ihr Maxax setzte meinem Team deutlich zu, sodass ich mir fast hätte Sorgen um mein Team machen müssen. Mit Brockoloss war aber auch Maxax kein größeres Problem für mich.

Ich war nach dem Kampf überglücklich den als Legendenorden bezeichneten Drachenorden entgegen nehmen zu dürfen.

Ich hatte es also geschafft alle acht Orden zu erkämpfen. Ein großer Schritt zur Erreichung meiner Ziele wurde damit schonmal getan. Mein nächstes Ziel war die Siegesstraße im Norden. Prof. Esche fing mich vor der Arena ab um mir persönlich mitzuteilen wie man das Problem mit Zekrom in den Griff bekommen könnte. Leider hatte sie keine Ahnung gehabt und reiste weiter nach Avenitia.

Ich dagegen ging lediglich zum Pokémon-Center und ließ mein Team heilen. Zur Siegesstraße werde ich dann Morgen aufbrechen.

Pokédex:
Gesehen: 115
Gefangen: 068

 

Neu gefangen:
Irokex – Lv. 39 – Entwicklung – Lv. 45
Hutsassa – Lv. 40 – Route 10 – Lv. 40
Bisofank – Lv. 39 – Route 10 – Lv. 39
Geronimatz – Lv. 39 – Route 10 – Lv. 39
Chillabell – Lv. 22 – Entwicklung – Lv. 22
Dressella – Lv. 14 – Entwicklung – Lv. 14

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 42
Fasasnob – Lv. 43
Flampivian – Lv. 44
Irokex – Lv. 45
Brockoloss – Lv. 45
Serpiroyal – Lv. 46

 

Ihr wollt einen Überblick über alle anderen Einträge? Hier könnt ihr alle noch einmal nachlesen:
Eintrag 01 lesen - Die Reise beginnt
Eintrag 02 lesen - Der erste Orden
Eintrag 03 lesen - Der Tumult in Septerna City
Eintrag 04 lesen - Stratos City, die Metropole
Eintrag 05 lesen - Ein Orden und eine Wüste
Eintrag 06 lesen - Abenteuer in der Wüste und auf dem Riesenrad
Eintrag 07 lesen - Kampf um den vierten Orden
Eintrag 08 lesen - Marea City und der Kampf gegen ein süßes Mädchen
Eintrag 09 lesen - Zwischen Tiefkühlcontainer und dem fünften Orden
Eintrag 10 lesen - Von der Elektrolithhöhle bis zum Flughafen
Eintrag 11 lesen - Es geht hoch hinauf
Eintrag 12 lesen - Der lange Weg über den Wendelberg
Eintrag 13 lesen - Blitzeis in Nevaio City
Eintrag 14 lesen - Der legendäre Drache zwischen Gut und Böse


Der legendäre Drache zwischen Gut und Böse

Der Weg zur Drachenstiege war bekannt. Ich verlies Nevaio City nach Norden und traf direkt auf Bell und Prof. Esche.

Cheren und Sandro gingen bereits vor mir los. Die Drachenstiege war ein großer Turm, der von außen recht unscheinbar erschien. Ein paar wilde Golbit und Lin-Fu stellten sich mir in den Weg, konnten aber schnell besiegt werden.

Interessanterweise war der Weg bis zur Spitze nicht so einfach, denn eine Sprungrätsel hielten mich ein wenig auf.

Cheren und Sandro, die bereits vorgelaufen waren, kämpften gegen Team Plasma um mir den Rücken freizuhalten.

N wollte schließlich das ich zu ihm komme. Auf einer spannenden Plattform konnte ich ein letztes Mal meine Pokémon auf einen harten Kampf vorbereiten.

Reshiram brüllte mir schon entgegen als ich ihm zum ersten Mal ins Antlitz schauen konnte. Es war ein furchtbares und zugleich faszinierendes Gefühl in diese eiskalten Augen zu schauen.

Irgendwie hatte N es geschafft dieses legendäre Pokémon zu zähmen und floh vor meinen Augen. Zurück in Nevaio City gesellte sich noch der Champ zu uns um über unsere weiteren Pläne zu sprechen.

Wir entschieden uns den alten Palast in der Nähe von Stratos City zu besuchen. Endlich war es dort möglich in die unteren Etagen zu gelangen. Einige seltsame Pokémon waren zudem in den unteren Etagen zu finden.

Als letztes trafen wir drei wieder einmal auf G-Cis. Die Hoffnung den Dunkelstein zu finden um Zekron zu reanimieren sollten wir seiner Meinung nach lieber aufgeben.

Zekrom ist das Gegenstück zu Reshiram und ebenfalls legendär. Prof. Esche rief mich an und befahl mir direkt nach Septerna City zu kommen.

Vor der örtlichen Arena erhielt ich von Aloe dann den Dunkelstein, damit ich dem bösen Spiel von Team Plasma ein Ende bereiten kann.

Meine Reise führte mich somit erneut nach Nevaio City um von dort aus nach Osten nach Twindrake City zu gelangen. Der Weg war mir bereits bekannt und so konnten nur noch die letzten paar Meter eine Überraschung für mich werden. Bell erzählte wieder mal viel von "Schwäche" und wollte sich natürlich mit mir messen. Bis auf ihr Somnivora ist ihr Team allerdings recht schwächlich. Im Anschluss erreichte ich eine sehr interessante Brücke. Viel zu entdecken gab es zwar nicht, aber die Atmosphäre die dort ausgestrahl wurde, war unglaublich.

Direkt dort hinter befand sich das Einkaufszentrum 9, da es auf Route 9 steht. Einige schwächere Biker forderten mich heraus, mussten sich aber mit herben Niederlagen gegen mich abfinden.

Im Einkaufszentrum selbst habe ich leider nicht viel spannendes gefunden, sodass ich in windeseile Twindrake City erreichte.

G-Cis war auch hier aktiv um seine Propagandaaussagen loszuwerden. Seine Grundaussage wiederholt sich stets an jedem neuen Ort. Lauro war zu mir gestoßen und beobachtete die Ankunft von Team Plasma mit Sorge.

Lysander, der Vater der Arenaleiterin Lylia, lud mich zu ihm nach Hause ein und erzählte mir einiges über Reshiram und Zekrom.

Bislang sieht es so aus das ich bald auf Zekrom treffen werde. Ich entschied mich daraufhin erstmal mein Team zu heilen und mich auszuruhen.

Pokédex:
Gesehen: 103
Gefangen: 062

 

Neu gefangen:
Golbit – Lv. 32 – Drachenstiege – Lv. 32
Lin-Fu – Lv. 31 – Drachenstiege – Lv. 31
Echnatoll – Lv. 34 – Alter Palast – Lv. 34
Flapteryx – Lv. 25 – Septerna City – Lv. 25
Deponitox – Lv. 31 – Route 9 – Lv. 31
Mitodos – Lv. 36 – Route 9 – Lv. 36
Gladiantri – Lv. 37 - Route 9 – Lv. 37

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 41
Fasasnob – Lv. 43
Flampivian – Lv. 41
Zurrokex – Lv. 38
Brockoloss – Lv. 40
Serpiroyal – Lv. 43

 

Ihr wollt einen Überblick über alle anderen Einträge? Hier könnt ihr alle noch einmal nachlesen:

Eintrag 01 lesen - Die Reise beginnt
Eintrag 02 lesen - Der erste Orden
Eintrag 03 lesen - Der Tumult in Septerna City
Eintrag 04 lesen - Stratos City, die Metropole
Eintrag 05 lesen - Ein Orden und eine Wüste
Eintrag 06 lesen - Abenteuer in der Wüste und auf dem Riesenrad
Eintrag 07 lesen - Kampf um den vierten Orden
Eintrag 08 lesen - Marea City und der Kampf gegen ein süßes Mädchen
Eintrag 09 lesen - Zwischen Tiefkühlcontainer und dem fünften Orden
Eintrag 10 lesen - Von der Elektrolithhöhle bis zum Flughafen
Eintrag 11 lesen - Es geht hoch hinauf
Eintrag 12 lesen - Der lange Weg über den Wendelberg
Eintrag 13 lesen - Blitzeis in Nevaio City


Blitzeis in Nevaio City

Es war Zeit die Arena von Nevaio City zu betreten. Ich wurde bereits vor der Arena darüber informiert das Sandro und die anderen Trainer ausschließlich Eis-Pokémon verwenden werden. Für diese Aufgabe bot sich mein Flampion förmlich an. Im Inneren sah ich riesige Eisflächen auf denen ich hin- und herrutschen konnte.

Es war garnicht so einfach an den entsprechenden Stellen anzukommen um in den nächsten Raum zu gelangen. Bereits nach einem Trainer hat sich mein Flampion in ein Flampivian verwandelt.

Damit wurde Überlegenheit gegenüber den Eis-Pokémon noch deutlicher. Ich besiegte einen Trainer nach dem anderen und hatte langsam den Dreh rausgehabt wie ich die Eisflächen betreten musste.

Nach einigen weiteren Trainern, darunter war Elliot, dem ich schonmal in einer Arena über dem Weg gelaufen bin, stand ich vor Sandro. Erst jetzt bemerkte ich das es sich bei Sandro um einen Mann handelt.

Der Kampf gegen sein Dreierteam war dank der Feuerattacken sehr schnell gewonnen. Er überreichte mir daraufhin meinen siebten Orden, den Eiszapforden.

So richtig freuen konnte ich mich jedoch nicht, da der Kampf viel zu einfach war. Vor der Arena begegnete ich Bell und Cheren, die beide davon ausgingen das sich Cheren im Laufe der Reise verändert habe. Ich konnte dem zustimmen.

Plötzlich tauchte Sandro auf und entlarvte das Finstrio, dem ich bereits vor kurzem begegnet war. Sie forderten mich auf nach Norden zu gehen, wahrscheinlich um ihnen bei irgendeiner Sache zu helfen.

Sandro, Cheren und Bell brachen sofort auf. Ich dagegen lies mir etwas Zeit und schaute mir dann in Ruhe die im Norden gelegene Route 8 an. Diese Route war sehr breit und bot viele Tümpel.

Gegen die Trainer konnte ich dann noch meine anderen Pokémon trainieren.

Zudem konnte ich mir mit Mebrana und Flunschlik zwei interessante Pokémon fangen. Am Schluss meines Spazierganges konnte ich Team Plasma Mitglieder belauschen.

Sie redeten von der Drachenstiege zu dem die anderen aufgebrochen waren. Ich hatte erstmal genug vom vielen laufen und ruhte mich in Nevaio City aus.

Pokédex:
Gesehen: 096
Gefangen: 055

 

Neu gefangen:
Flampivian – Lv. 35 - Entwicklung – Lv. 37
Mebrana – Lv. 33 – Route 8 – Lv. 33
Flunschlik – Lv. 31 – Route 8 – Lv. 31

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 40
Fasasnob – Lv. 38
Flampivian – Lv. 37
Zurrokex – Lv. 36
Brockoloss – Lv. 36
Serpiroyal – Lv. 41


Der lange Weg über den Wendelberg

Nachdem ich meinen sechsten Orden erkämpfen konnte zog ich weiter nach Norden. Ich erreichte ziemlich schnell den Wendelberg an dessen Fuß mich Cheren zum wiederholten Male herausforderte. Dieses Mal hat er meinem Team deutlich härter zugesetzt als bei den letzten Kämpfen.

Ich hoffte das der Wendelberg nicht von überdurchschnittlichen vielen und starken Trainern besucht wurde, sodass ich schnell zur nächsten Stadt gelangen könnte. Im inneren des Wendelberges begegnete ich erneut Cheren sowie Turner, der sich Sorgen um die aktuelle Passivität von Team Plasma macht.

Auf der weiteren Reise durch den Wendelberg entdeckte ich das dort noch mehr oder weniger aktiv gearbeitet wird. Dementsprechend war auch der Zustand der Wege. Ich musste viele Umwege in Kauf nehmen und immer wieder ins innere des Berges.

Die Anzahl der wilden Pokémon hielt sich zum Glück im Grenzen und auch die Trainer konnten keine richtig starken Teams bieten. Mein Training beschränkte sich somit fast ausschließlich auf Efoserp, dessen Entwicklung recht plötzlich und unerwartet kam.

Ebenfalls unerwartet kamen einige Trainer aus dem aufgelockerten Boden geschossen.

Ich hatte das Glück kurze Zeit später auf einen Doktor zu treffen, der mein gesamtes Team heilte. Nach ein paar weiteren Trainern fand ich den Ausgang des Wendelberges. Cheren war bereits vor Ort und hat ein Team Plasma Mitglied besiegt.

Ein weiteres Mitglied kam zu Hilfe und erzählte das sie einen besonderen Stein gefunden haben, der wohl etwas ganz wichtiges für Team Plasma darstellt. Was sie damit vorhaben konnte ich jedoch nicht heraufinden. Unmittelbar hinter dem Berg befand sich Nevaio City. Diese regnerische und nasse Stadt war von kleinen Tümpeln und Mooren umgeben in denen sogar wilde Pokémon auftauchten. Ich schaute mir die Stadt ein wenig genauer an. Die Einwohner erschienen allesamt recht schräg, denn manche tanzten mitten auf dem Weg und andere veranstalteten sogar Quizsendungen bei denen ich ein Gegengift gewonnen habe.

Mein Abenteuer endete für den Tag als ich im Pokémon-Center mein Team heilen ließ und mich auf den nächsten Arenakampf freute.

Pokédex:
Gesehen: 087
Gefangen: 052

 

Neu gefangen:
Strepoli – Lv. 28 – Wendelberg – Lv. 28
Rotomurf – Lv. 31 – Wendelberg – Lv. 31
Serpiroyal – Lv. 36 – Entwicklung – Lv. 39
Schnuthelm – Lv. 33 – Nevaio City – Lv. 33

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 38
Fasasnob – Lv. 35
Flampion – Lv. 34
Zurrokex – Lv. 36
Brockoloss – Lv. 36
Serpiroyal – Lv. 39


Es geht hoch hinauf

Der Turm des Himmels stand an. Ich ging also die Route 7 im Norden von Panaero City entlang um diesen besagten Turm zu suchen. Die bereits gestern entdeckten Holzplanken machten mir das Voranschreiten leichter, denn so konnte ich einige Grasfelder umgehen.

Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen ein Ohrdoch und ein Kukmarda zu fangen und gegen die ganzen Trainer zu kämpfen. Der Turm des Himmels war von außen unscheinbar, aber dennoch sehr hoch. Eine runde Wendeltreppe führte mich nach oben.

Es warteten drei Etagen voller motivierter Trainer sowie wilden Geistpokémon. Ich war kurz davor mein Team zu heilen als mir eine nette Frau anbot meine Pokémon zu heilen sofern ich sie besiegen würde.

Mit letzter Kraft konnte ich einen Sieg erringen und mein Team heilen. Auf dem Dach angekommen wartete bereits Géraldine auf mich und erzählte mir wie sie das verletzte Pokémon ohne große Mühe heilen konnte.

Sie kehrte zurück zur Arena und auch ich flog zurück nach Panaero City. Ich betrat mit viel Freude die Flugarena die sich auf dem Flughafen befand. Die Arena wie eine große logistische Halle aufgebaut.

Ich konnte nur weiterkommen wenn ich die Menschenkanonen benutzte. Beim ersten Versuch war ich noch etwas skeptisch, aber spätestens als ich durch hoch liegende Ringe flog war ich von dem System begeistert.

Die Kämpfe dagegen waren nicht sehr spannend, denn mein Sodachita konnte bis auf das letzte Pokémon von Géraldine alle im Alleingang besiegen. Als letztes stieg mein Efoserp in das Geschehen ein und besiegte auch ihr letztes Flug-Pokémon.

Die süße und noch knapper bekleidete Géraldine überreichte mir daraufhin meinen sechsten Orden. Voller Enthusiasmu verlies ich die Arena und heilte mein Team. Mein Abenteuer war für heute erstmal beendet.

Pokédex:
Gesehen: 085
Gefangen: 048

 

 

Neu gefangen:
Ohrdoch – Lv. 26 – Route 7 -> Lv. 26
Kukmarda – Lv. 31 – Route 7 -> Lv. 31
Lichtel – Lv. 28 – Turm des Himmels – Lv. 28
Pygraulon – Lv. 29 – Turm des Himmels – Lv. 29

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 37
Fasasnob – Lv. 34
Flampion – Lv. 32
Zurrokex – Lv. 35
Brockoloss – Lv. 34
Efoserp – Lv. 34


Von der Elektrolithhöhle bis zum Flughafen

Meine Reise führte mich zur Route 6 im Westen von Marea-City. Bell konnte mich jedoch sehr schnell abfangen. Sie wollte unbedingt ein kleines Duell haben.

Sie verlor dieses ziemlich deutlich und schenkte mir die VM Fliegen. Damit war es mir von nun an möglich in bereits besuchte Städte zurück zufliegen. Vorerst verzichtete ich auf die Anwendung dieser VM, da ich weiter zur Höhle wollte. Auf der Route 6 waren ein paar seltsame, nicht ernstzunehmende, Trainer.

Netterweise konnte ich mein nur leicht angeschlagenes Team in einem Haus heilen.

Nach einiger Zeit gelangte ich zu der besagten Höhle, an der Turner bereits auf mich wartete. Er befreite den Eingang von einem Elektronetz und übergab mir eine TM. Alleine betrat ich die Elektrolithhöhle mit dem Ziel bald die nächste Stadt zu erreichen.

Plötzlich wurde ich von zwei Ninja ähnlichen Gestalten umzingelt die mich zu N brachten. Erneut gab er wirres Zeug von sich und ich war mir sicher das ich ihm noch häufiger auf dem Weg zur nächsten Stadt begegnen werde.

Kurz darauf traf ich auf Prof. Esche und Bell. Es war das erste Mal das ich Prof. Esche außerhalb von Avenitia begegnete.

Während ich mit dem Fangen von neuen Pokémon beschäftigt war, stieß ich erneut auf Team Plasma Mitglieder. Sie lotsten mich durch ihre Anwesenheit durch die Höhle. Im Gegensatz zu den wilden Elektro-Pokémon konnten die schwachen Pokémon von Team Plasma jedoch meinem Team nichts anhaben.

Langsam machte mich die Elektrolithhöhle nervös, denn die verschiebbaren Elektrosteine auf den Pfützen sahen nicht sonderlich ungefährlich aus. Nach langem herumirren erreichte ich den Ausgang der Höhle, doch zuvor hat mich N ein weiteres Mal herausgefordert. Sein Team wird von Kampf zu Kampf stärker und ich merke das die Duelle immer knapper werden. Doch auch dieses Mal konnte ich ihn noch besiegen.

Prof. Esche und ihre neue Leibwächterin in Form von Bell fanden mich nach dem Ende des Kampfes. N und Prof. Esche hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit und daraufhin sind sie in unterschiedliche Richtungen gegangen. Als ich die Höhle verlies befand ich mich schon in Panaero City. Diese Stadt bestand praktisch nur aus einem Pokémon-Center und einem Flughafen mitsamt Arena.

Prof. Esches Vater begrüßte mich und überreichte mir ein Update für meinen Pokédex.

Nur wenig später traf ich auf die Arenaleiterin der Stadt, die mir erzählte das sie in einem naheliegenden Turm ein seltsames Pokémon gesehen habe, dass sie untersuchen wolle. Aus meinem Arenakampf wurde also erstmal nichts und ich ging ihr ein Stück hinterher. Der Weg zu dem Turm war durch interessante Holzplattformen eine willkommene Abwechslung.

Ich kämpfte gegen einen Trainer woraufhin sich mein Navitaub zu Fasasnob entwickelte.

Danach entschied ich mich doch lieber zurück zu gehen, da der Weg zu dem Turm lang und beschwerlich aussah. Im Pokémon-Center ließ ich mein Team ausruhen und auch ich machte erstmal eine wohlverdiente Pause.


Pokédex:
Gesehen: 071
Gefangen: 043

 

Neu gefangen:
Sesokitz – Lv. 22 – Route 6 -> Lv. 22
Folikon – Lv. 23 – Route 6 -> Lv. 23
Laukaps – Lv. 22 – Route 6 -> Lv. 22
Kastadur – Lv. 25 – Elektrolithhöhle -> Lv. 25
Klikk – Lv. 25 – Elektrolithhöhle -> Lv. 25
Wattzapf – Lv. 24 – Elektrolithhöhle -> Lv. 24

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 31
Fasasnob – Lv. 32
Flampion – Lv. 32
Zurrokex – Lv. 30
Brockoloss – Lv. 31
Efoserp – Lv. 30


 

Zwischen Tiefkühlcontainer und dem fünften Orden

Turner hatte mich gebeten nach Team Plasma zu suchen, doch aus reiner Neugier besuchte ich die Arena von Marea City. Leider wurde ich noch vor dem Eingang aufgehalten.

Ich erinnerte mich, dass Team Plasma bei den Tiefkühlcontainer gesichtet worden sein soll. Diese Container lagen im Süden der Stadt direkt am Fluss.

Es gab einige Arbeiter die gegen mich antreten wollten, aber auch wilde Pokémon konnten sich nicht zurückhalten mich anzugreifen. Diese Situation nutze ich aus um mir ein Praktibalk und ein Gelatini fangen zu können. Ganz im Süden entdeckte ich eine Lagerhalle in der sich Team Plasma anscheinend versteckt hatte. Cheren fand mich und so gingen wir gemeinsam in die Halle.

Die eisige Halle bot ein paar Überraschungen. Neben den vielen Trainern, die weitgehend auf Eis-Pokémon zurückgriffen, waren ein paar sehr rutschige Eisflächen vorhanden.

Abgesehen von den vielen schwachen Trainern gab es leider nicht viel in dieser Halle zu entdecken. In einem versteckten offenen Container fand ich Violaceus, ein weiterer der sieben Weisen von Team Plasma. Seine acht Begleiter traten je zur Hälfte gegen Cheren und mich an.

Mit ihren schwächlichen Normal-Pokémon hatten sie nicht den Hauch einer Chance. Turner führte die Bösewichten mit seinen Arbeiterkollegen ab. Daraufhin hat er uns angeboten in der Arena gegen ihn anzutreten, da er unsere Stärke und unseren Mut anerkannte.

Bevor ich die Arena betrat sah ich wie G-Cis mit seinem Team seine gefangenen Kollegen befreite. Turner war leicht genervt, weil Team Plasma fliehen konnte, ging dann aber wieder in die Arena und wartete auf mich.

Die Arena war wie eine riesige Mine aufgebaut. Kleinere Aufzüge führten mich tief unter die Erde. Ich kämpfte gegen viele Trainer mit den unterschiedlichsten Boden-Pokémon.

Mein Sodachita konnte in dieser Umgebung und der neu erlernten Attacke Siedewasser unter Beweis stellen was er drauf hat. Fast im Alleingang konnte er die Trainer und Turner, den Arenaleiter, besiegen. Sein Rokkaiman konnte tatsächlich mein Team etwas dezimieren, doch mit Efoserp und einem Beleber für Sodachita war Turners Team kein großes Problem. Mit Stolz nahm ich meinen fünften Orden entgegen.

Eine besondere TM wollte er mir jedoch erst vor einer Höhle auf Route 6 geben. Ich hatte heute schon so viel erlebt und gekämpft das ich lieber den Weg ins Pokémon-Center nahm um mein heutiges Abenteuer zu beenden.

Pokédex:

Gesehen: 061
Gefangen: 037

Neu gefangen:
Praktibalk – Lv. 21 – Tiefkühlcontainer – Lv. 21
Gelatini – Lv. 26 – Tiefkühlcontainer – Lv. 26

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 31
Navitaub – Lv. 26
Flampion – Lv. 28
Zurrokex – Lv. 26
Brockoloss – Lv. 26
Efoserp – Lv. 28

 


Marea City und der Kampf gegen ein süßes Mädchen

Ich hatte mich entschlossen Rayono City nach Westen hin zu verlassen. Sehr schnell forderte mich Cheren heraus, der noch immer nicht wusste warum er stets gegen mich verliert.

Auf der Route 5, die mich nach Marea City bringen sollte begegnete ich einigen Straßenkünstlern. Einer der Zuschauer stellte sich als der Pokémon-Champ höchspersönlich heraus. Gekämpft haben wir zwar nicht, aber es wurde sehr deutlich das er Cheren und mir in allen Belangen deutlich überlegen war.

Wir kämpfen noch eine Weile gegen die anderen Trainer und schritten dann weiter nach Westen um unter anderen weitere neue Pokémon zu fangen. Dort erwartete uns dann auch Kamilla, die Arenaleiterin von Rayono City. Sie organisierte für uns, dass man die Brücke nach Marea City herablassen sollte. Diese Marea-Zugbrücke war eins der Höhepunkte auf meiner Reise durch die Einall-Region.

Auf der Brücke hatte ich zudem die Möglichkeit seltene Federn und ein Piccolente einzufangen. Kaum hatte ich wieder festen Boden unter den Füßen kam uns Turner, der Arenaleiter von Marea City entgegen.

Er war nicht erfreut, dass Kamilla die Brücke heruntergelassen hat, denn so konnten einige Team Plasma Mitglieder erneut für Ärger sorgen. Ich schaute mich kurz in Marea City um und ging danach direkt in das örtliche Pokémon-Center.

Dort hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit gehabt mit einem anderen Trainer meiner Art zu interagieren.

Die süße Trainerin Lisa (aka StefVision) hat mit mir mein Sedimantur getauscht, damit sich dieses zu Brockoloss entwickeln konnte. Wir entschlossen uns danach noch einen Dreierkampf auszutragen. Diese Dreierkämpfe verlangen neue Taktiken und Strategien des Trainers.

Leider hat Lisa die Regeln nicht ganz gelesen, sodass sie nur drei und ich sechs Pokémon mit in den Kampf genommen habe. Wir einigten uns auf eine Revanche. Der Kampf dauerte nicht sonderlich und ich konnte ihr zeigen das ich der bessere Trainer bin. Erstaunlicherweise waren all unsere Pokémon in etwa auf einem Level.

Jedoch hat Lisa eine Sache nicht beachtet, denn sie hat mir ihr vier Level stärkeres Brockoloss zurückgegeben. Mit diesem Teammitglied war es recht einfach sie zu besiegen. Es musste also ein dritter, entscheidener 1vs.1 Kampf her bei dem wir jeweils unsere eigenen Pokémon benutzen.

Den gesamten Kampf habe ich mit meiner neuen Kampfkamera aufgenommen. Das Duell war sehr spannend und ich bedanke mich erneut bei der in Hotpants sehr süß aussehenden Lisa (StefVision)!

Weiterhin freue ich mich auf Rückkämpfe in naher Zukunft um unsere in etwa gleichstarken Pokémon erneut gegeneinander antreten zu lassen.
Um den Tag wohltuend abzuschließen habe ich meinen ersten Dreierkampf gegen einen normalen Trainer in Marea City ausüben können. Ich konnte ziemlich klar gewinnen und ruhte mich daraufhin erstmal aus.

Pokédex:

Gesehen: 055
Gefangen: 035

 

Neu gefangen:
Tampignon – Lv. X – Tausch -> Lv. X
Brockoloss – Lv. 26- Tausch -> Lv. 26
Monozyto – Lv. 22 – Route 5 -> Lv. 22
Picochilla – Lv. 22 – Route 5 -> Lv. 22
Unratütox – Lv. 19 – Route 5 -> Lv. 19
Piccolente – Lv. 24 – Marea-Zugbrücke -> Lv. 24
Barschuft – Lv. 25 – Tausch -> Lv. 25

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 25
Navitaub – Lv. 25
Flampion – Lv. 26
Zurrokex – Lv. 26
Brockoloss – Lv. 26
Efoserp – Lv. 27


Kampf um den vierten Orden

Endlich hatte ich genügend Zeit um Rayono City zu erkunden. Zuerst wollte ich mir die Kampfmetro genauer anschauen. Ein seltsames Mädchen mit blauen Haaren schenkte mir eine Kampfkamera, damit ich meine Duelle aufzeichnen kann.

Die Kampfmetro ist wie ein großer runder Bahnhof aufgebaut. Viele Züge standen bereit, doch nur in drei von ihnen konnte ich eintreten.

Schaffner leiteten das Spektakel, bei dem man im Zug mehrere Trainer besiegen muss. Damit dies fair bleibt werden alle Pokémon auf eine Stärke gesetzt. Ich entschied mich für eine Doppelkampfrunde, bei der ich jedoch leider schon im zweiten Kampf gegen ein Zorua unterlag.

Mit der Erkenntnis noch mehr Trainieren zu müssen ging ich in das Haus der Prüfung. Dort erzählte man mir, dass ich noch nicht bereit sei um dort anzutreten.

Im Nordwesten der Stadt fing mich Bell ab, die mir das Musiktheater zeigte. Dort konnte ich meine Pokémon mit Accessoires ausstatten und in Theaterstücken antreten lassen. Meinem Pokémon hat es anscheinend mehr Spaß gemacht als mir.

Beim Verlassen des Theaters traf ich auf Bell. Sie wurde von ihrem Vater zurechtgewiesen, damit sie wieder nach Hause kommt. Die Arenaleiterin von Rayono City mischte sich plötzlich ein und ihr Vater gab doch noch nach.

Ich lief weiter durch die Stadt und ging in die Sportarena. Ein spannendes Baseballspiel schien wohl gerade zu laufen, sodass ich auf nicht viele redselige Leute traf. In der benachbarten Sporthalle wurde Basketball trainiert.

Einer Spieler hat mich sogar heraugefordert. Nun ging es endlich in Richtung des vierten Ordens. Ich betrat die Arena von Kamilla, dem schönen Model, der ich eben schon begegnet bin. Die Arena bestand aus einer riesigen Achterbahn und war total verspielt.

Ich musste in die Züge einsteigen um weiter voranzuschreiten und manchmal sprangen sogar Trainer aus den Zügen heraus. Es war leicht verwirrend, aber hat einen unglaublichen Spaß gemacht. Nach kurzer Zeit stand ich Kamilla gegenüber. Mein Kiesling und Flampion haben die restlichen Trainer nämlich im Alleingang besiegen können. Kamilla dagegen war richtig zäh. Sie benutzte wie ihre Kollegen ausschließlich Elektropokémon.

Sodachita und Navitaub fielen da von meiner Seite aus schon mal weg. Der Kampf war hart und beschwerlich, aber letztlich konnte ich sie mit einigen Tränken besiegen. Nach dem Kampf entwickelte sich sogar mein Kiesling zu Sedimantur.

Nun war ich im Besitz von vier Orden.

Für den weiteren Weg konnte ich mir aussuchen ob ich nach Westen nach Marea City oder nach Osten in den Weißen Wald möchte. Ich entschied mich jedoch zuerst mich auszuruhen und Morgen zu entscheiden wolang es weitergehen soll.

Pokédex:

Gesehen: 051
Gefangen: 028

 

Neu gefangen:
Sedimantur – Lv. 25 – Entwicklung -> Lv. 25

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 24
Navitaub – Lv. 24
Flampion – Lv. 23
Zurrokex – Lv. 24
Sedimantur – Lv. 25
Efoserp – Lv. 26


Abenteuer in der Wüste und auf dem Riesenrad

Rayono City war die nächste zu erkundende Stadt, doch entschied mich gegen eine Sightseeing-Tour und für eine Trainingseinheit in der Wüste. Ich entdeckte noch viele Trainer die allesamt gegen mich kämpfen wollten.

Ein bisschen Training kann schließlich nicht schaden. Ich erfuhr das sich im Westen das Wüstenresort befinden solle, aber zuvor hat ein Arzt meine Pokémon geheilt damit ich nicht schon nach wenigen Metern da Poké-Center aufsuchen musste. Ein nettes Arbeiterteam schenkte mir die TM Schaufler mit der ich mich aus Höhlen schaufeln kann.

Das gesamte Wüstengebiet war riesengroß und unübersichtlich, da jeder Fleck gleich aussah und mich dauernd wilde Pokémon angegriffen haben.

Plötzlich entdeckte ich uralte Statuen die ich zuerst für seltene Pokémon hielt die mich jederzeit hätten angreifen können. Sie standen um eine Höhle herum in die ich selbstverständlich eintrat.

Anders als erwartet waren Trainer vor Ort und stellten ihre Stärke unter Beweis. Für mein Team war dies kein große Herausforderung, sodass ich mich in diesem sogenannten Alten Palast umschauen konnte. Von einer netten Frau erhielt ich ein seltenes Fossil aus dem wohl ein uraltes Pokémon entstehen könne. Mal sehen ob dies wirklich funktioniert.

Sonderlich spannend war der Alte Palast leider nicht. Ich spazierte also weiter durch die Wüste und konnte mir ein Symvolara fangen.

Einige der noch ausstehenden Trainer waren so stark, dass ich mich gezwungen fühlte Tränke und Beleber einzusetzen. Um mich zu erholen ging ich zurück nach Rayono City. Ich hörte von einem Vergnügungspark im Osten der Stadt. Der Ort der Erholung entpuppte sich als Ort des Schicksals, denn ich traf auf N mit dem ich eine Runde Riesenrad fuhr.

Er offenbarte mir das er der König von Team Plasma ist und sein Ziel weiterhin die Freilassung aller Pokémon sei.

Im Anschluss duellierten wir uns, da unsere Ansichten zu verschieden sind. Er konnte mit diesem Kampf Zeit für die Flucht von Team Plasma schinden und verschwand daraufhin auch.

N scheint wirklich ein seltsamer Zeitgenosse zu sein. Ich kehrte ins Poké-Center zurück um meine Reise für heute zu beenden.

Pokédex:
Gesehen: 048
Gefangen: 027

 

Neu gefangen:
Makabaja – Lv. 22 – Alter Palast -> Lv. 22
Maracamba – Lv. 20 -> Wüstenresort -> Lv. 20
Symvolara – Lv. 20 -> Wüstenresort -> Lv. 20

 

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 23
Navitaub – Lv. 24
Flampion – Lv. 21
Zurrokex – Lv. 21
Kiesling – Lv. 23
Efoserp – Lv. 25


Ein Orden und eine Wüste

Bevor ich zu Artie stieß um dem Treiben von Team Plasma ein Ende bereiten zu können entdeckte ich in einer Seitenstraße von Stratos City ein nettes kleines Café sowie einen Angestellten der mich sehr erschreckte und mir daraufhin die TM Blitz schenkte.

Artie und ich trafen Team Plasma direkt gegenüber der Arena. Wir besiegten ein paar Handlanger und drangen in das Gebäude ein. G-Cis war ebenfalls vor Ort, der Bell ihr Pokémon wieder zurückgab. Daraufhin verschwanden sie.

Ich entschloss mich endlich den dritten Orden zu ergattern und Artie in einem fairen Kampf zu besiegen. In der Arena kam ich mir vor wie in einem Bienenwaben. Die halbdurchlässigen Wände haben mich sehr verwirrt.

Die örtlichen Trainer waren recht schwach, einzig Artie mit seinem Matrifol stellte mein Team vor ein ernsthaftes Problem.

Doch mit Müh und Not konnte ich ihn letztlich schlagen und meinen dritten Orden entgegen nehmen.

Ich entschied mich Stratos City nach Norden hin zu verlassen und die Route 4 zu betreten. Bell forderte mich kurz bevor ich die Wüstenstraße betreten konnte heraus. Ihre Pokémon sind sichtlich stärker geworden, aber weiterhin keine große Bedrohung für mein Team.

Kaum hatte ich Route 4 betreten begegnete ich Cheren. Auch er wollte kämpfen um mir seine trainierten Pokémon zu demonstrieren. Doch auch er wurde von mir recht klar besiegt.

Die sandsturmgeplagte Route 4 brachte mir einige neue Pokémon ein, die allerdings ebenfalls nicht so recht mit dem heftigen Sandsturm zurecht kommen. Ich begegnete noch einer handvoll Trainer bevor ich geradlinig zur nächsten Stadt voranschritt um mein Team zu heilen.

Auf dem beschwerlichen Weg dorthin entwickelte sich mein Felilou zu Kleoparda.

Gerade als ich in Rayono City ankam erblickte ich bereits die ersten Team Plasma Mitglieder. Sie wollten dem Pensionsleiter von Route 3 an den Kragen, doch ich konnte schlimmeres verhinden und sie in die Flucht schlagen.

Der Pensionsleiter schenkte mir daraufhin ein Fahrrad. Ich war sichtlich erstaunt über solch ein großes Geschenk und fuhr erstmal zurück nach Avenitia um mir dort meine Mutter und Prof. Esche zu besuchen. Unterwegs machte ich einen Zwischenstop bei der Traumbrache um mir ein Somniam zu fangen und es dank des Mondsteines gleich zu Somnivora entwickeln zulassen.

Damit endete mein Abenteuer des Tages. Morgen werde ich die Wüste sowie Rayono City genauer unter die Lupe nehmen.


Pokédex:
Gesehen: 042
Gefangen: 024

Neu gefangen:
Ganovil – Lv. 18 – Route 4 -> Lv. 18
Flampion – Lv. 15 -> Route 4 -> Lv. 17
Zurrokex – Lv. 17 -> Route 4 -> Lv. 17
Kleoparda - Lv. 20 – Entwicklung -> Lv. 20
Somniam – Lv. 10 – Traumbrache -> Lv. 10
Somnivora – Lv. 10 – Entwicklung -> Lv. 10

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 21
Navitaub – Lv. 24
Flampion – Lv. 17
Zurrokex – Lv. 17
Kiesling – Lv. 22
Efoserp – Lv. 23


Stratos City, die Metropole

Auf der Suche nach dem Drakoschädel erkundete ich weiter den Ewigenwald. Schon sehr bald stand ich dem Übeltäter gegenüber und duellierte mich mit ihm. Sein Team war nicht sonderlich stark, sodass ich schnell den Drakoschädel erhielt.

Sofort tauchte einer der sieben Weisen von Team Plasma auf, doch die beiden Arenaleiter auf meiner Seite unterstützten mich. Wir konnten sie in die Flucht schlagen und der Weg nach Stratos City war nun frei. Ich trainierte noch ein wenig, in dem ich gegen ein paar Trainer kämpfte.

Mit einem geheilten Team schritt ich voran zu der großen Brücke. Diese Brücke hat mich sehr fasziniert und in ihren Bann gezogen. Die Aussicht von dort oben ist wirklich klasse.

Kaum hatte ich mich von der Aussicht erholt, erstreckte sich die riesige Stadt Stratos City vor meinen Augen. Riesige Hochhäuser, belebte Straßen und mehrere Piere.

In dieser Stadt erhielt ich netterweise einen Wasserstein um mein Sodamak zu einem Sodachita entwickeln zu lassen. Es gab viel zu entdecken und vor allem die Kampf AG hat es mir angetan.

Dort konnte ich gegen so viele Trainer kämpfen das sich mein Dusselgurr zu einem Navitaub entwickeln konnte.

Mit diesem verstärkten Team war es mir zudem möglich den Leiter der Kampf AG zu besiegen. Kurz darauf fuhr ich dank des erhaltenen Gartenpasses zum Freiheitsgarten. Dort angekommen empfingen uns bereits Team Plasma Mitglieder die hinter dem mysteriösen Victini her waren.

Für mein Sodachita stellten die Trainer jedoch kein Problem dar. In dem Turm befand sich weit unten das verschreckte Victini, welches von einem Team Plasma Trainer bedroht wurde. Das sich auf Level 15 befandene Victini war so zäh, dass ich 20 Bälle, darunter 10 Superbälle, verwenden musste, obwohl es bereits sehr geschwächt war.

Schließlich konnte ich Victini und die Polizei Team Plasma fangen. Mein nächstes Ziel war der dritte Orden, doch der Arenaleiter musste sich um weitere Team Plasma Mitglieder kümmern, sodass ich ihm erst einmal half. Wir erfuhren das sie ein Pokémon von Bell gestohlen haben.

Artie war voller Tatendrang und lief weiter, in der Hoffnung die Täter noch fassen zu können. Ich dagegen machte erst einmal eine Pause um mich von dem hektischen Leben in der Stadt zu erholen.

Pokédex:
Gesehen: 026
Gefangen: 015

Neu gefangen:
Sodachita – Lv. 12 – Entwicklung -> Lv. 12
Navitaub – Lv. 17 – Entwicklung -> Lv. 19
Victini – Lv. 15 – Freiheitsgarten -> Lv. 15

Aktuelles Team:
Sodachita – Lv. 17
Navitaub – Lv. 21
Jiutesto – Lv. 17
Terribark – Lv. 18
Kiesling – Lv. 20
Efoserp – Lv. 22


Der Tumult in Septerna City

Ich habe mich doch noch gegen einen Besuch des Ewigenwald entschieden und betrat die Arena von Septerna City direkt. Zuvor wurde ich jedoch noch von N herausgefordert, dessen Absichten mir immer noch nicht ganz klar sind.

Als ich die Arena betrat dachte ich das ich das falsche Gebäude erwischt hätte, doch das Museum im Vorderraum war wirklich so gewollt. Man führte mich kurz durch die Exponate und erklärte mir das sich die Arena weiter hinten befinden würde. Neugierig ging ich in den nächsten Raum in der Hoffnung bald die Arenaleiterin herausfordern zu dürfen. Die Arena war eine große Bibliothek, in der ich kleine Rätsel in Form von Frage-Such-Spielen lösen musste.

Schwierig war es zwar nicht, aber die Abwechslung zum gewöhnlichen Kämpfen war gelungen. Nach dem Sieg über die Trainer in der Bibliothek öffnete sich ein Geheimgang der mich direkt zu Aloe führte. Ihre beiden Pokémon haben meinem Team heftig zugesetzt, doch letztlich konnte ich den Kampf für mich entscheiden und den zweiten Orden in Empfang nehmen.

Unmittelbar danach wurden wir darüber informiert das ein wichtiges Ausstellungsstück von Team Plasma gestohlen wurde. Vor der Arena trafen Aloe und ich noch Bell, Cheren und den Arenaleiter aus Stratos City. Bell überreichte mir einen nützlichen Itemradar und dann teilten wir uns auf um gemeinsam das Team Plasma zu jagen. Artie, der Arenaleiter, und ich gingen zum Ewigenwald, in der Hoffnung die Diebe schnell fassen zu können. Eine nette Trainerin heilte meine Pokémon auf dem Weg dorthin und ich hatte die Gelegenheit weitere Pokémon zu fangen. Viele Trainer warteten bereits auf mich, sodass sich mein Serpifeu zu Efoserp und mein Yorkleff zu Terribark entwickeln konnten.

Im riesigen Ewigenwald stieß ich auf viele Trainer und wilde Pokémon. Einzelne Team Plasma Mitglieder konnte ich besiegen, doch keiner wollte mir Informationen über den Aufenthaltsort des Ausstellungsstückes geben.

Von dem vielen Kämpfen war mein Team so erschöpft das ich meine Reise erst einmal unterbrach um mein Team zu heilen. Morgen werde ich dann Team Plasma zur Rechenschaft ziehen!


Pokédex:
Gesehen: 026
Gefangen: 015

Neu gefangen:
Schallquap – Lv. 12 – Ewigenwald -> Lv. 12
Efoserp – Lv. 17 – Entwicklung -> Lv. 19
Terribark – Lv. 16 – Entwicklung -> Lv. 16
Jiutesto – Lv. 14 – Ewigenwald -> Lv. 14
Strawickl – Lv. 15 – Ewigenwald -> Lv. 15
Lilminip – Lv. 14 – Ewigenwald -> Lv. 14
Toxiped – Lv. 15 – Ewigenwald -> Lv. 15

Aktuelles Team:
Sodamak – Lv. 14
Dusselgurr – Lv. 16
Jiutesto – Lv. 14
Terribark – Lv. 16
Kiesling – Lv. 20
Efoserp – Lv. 19


Mein erster Orden und viele neue Pokémon stehen kurz bevor.

Mit meinen neu erhaltenen Sodamak forderte ich den Arenaleiter heraus. Es stellte ich heraus das es drei Trainer waren, die sich abwechseln je nachdem welches Pokémon der Herausforderer besitzt. Ich kämpfte gegen Maik der glaubte mit seinem Feuer-Pokémon mein Team besiegen zu können. Dank meine Sodamak war Maik jedoch für mich kein Problem. Ich erhielt somit meinen ersten Orden.

Vivian wartete vor der Arena bereits auf mich und führte mich in ihr Zimmer. Sie überreichte mir die VM Zerschneider mit der ich an der Traumbrache ein Büschel zerschneiden konnte. Dort entdeckte ich mit Bell gemeinsam ein Somniam, dass Träume real erscheinen lassen kann.

Das gemeine Team Plasma versuchte das Somniam für ihre Taten zu benutzen. Ich schritt ein und besiegte die beiden mit Leichtigkeit.

Ein ausgewachsenes Somnivora schlug das Team Plasma daraufhin in die Flucht. Ich besuchte erneut Vivian die mir nun da C-Gear gab mit dem ich besser mit anderen Trainern kommunizieren kann. Meine Reise führte mich in die nächste Stadt im Westen, doch bevor ich dort ankam entdeckte ich die Pokémon Pension bei der ich meine Pokémon trainieren lassen kann. Direkt dort neben befand sich ein kleiner Spielplatz mit vielen kleinen Kindern gegen die ich zum ersten Mal einen Doppelkampf erleben konnte.

Ich konnte noch mehr Trainieren, denn Cheren forderte mich erneut heraus. Ich gewann auch diesen Kampf und erfuhr von Bell das Team Plasma einem Kind ein Pokémon gestohlen hat.

Cheren und ich verfolgten die Verbrecher in die Grundwassersenke. Bevor ich diese erreicht hatte, konnte ich mir ein Dusselgurr fangen. In der Grundwassersenke ergänzte ich mein Team durch ein Kiesling. Insgesamt vier Team Plasma Mitglieder stellten sich Cheren und mir in den Weg, doch keiner konnte unseren starken Pokémon etwas anhaben.

Wir eroberten das gestohlene Pokémon also ohne große Mühe zurück. Ich ging weiter die Route 3 entlang um zur nächsten Stadt zu gelangen. Im hohen Gras war ich sehr erstaunt gegen zwei wilde Pokémon gleichzeitig antreten zu dürfen.

Dort fing ich mir ein Elezeba. Ich erreichte endlich Septerna City das aussah wie eine Mischung aus Bauernhof und alten Lagerhallen.

Bislang habe ich mich lediglich ein wenig umgeschaut und das örtliche Pokémon-Center besucht. Man sagte mir zudem das der Arenaleiter mit Kampf-Pokémon leicht zu besiegen sei. Vielleicht kann ich ja bis Morgen ein solches auftreiben und ihn im Handumdrehen besiegen.


Pokédex:
Gesehen: 014
Gefangen: 008

Neu gefangen:
Dusselgurr – Lv. 10 – Route 3 -> Lv. 12
Kiesling – Lv. 13 – Grundwassersenke -> Lv. 13
Elezeba – Lv. 10 – Route 3 -> Lv. 10

Aktuelles Team:
Nagelotz – Lv. 8
Felilou – Lv. 11
Sodamak – Lv. 13
Yorkleff – Lv. 14
Dusselgurr – Lv. 12
Serpifeu – Lv. 14


Hallo, mein Name ist Dax und ich möchte euch von meinem Abenteuer in Einall erzählen.

Das Abenteuer begann als ich von Prof. Esche ein Geschenkpaket mit drei Pokémon erhielt. Dieses Trio sollte ich mir mit meinen Freunden Cheren und Bell teilen. Ich entschied mich für das Pflanzen-Pokémon Serpifeu, da es denke ich am besten zu meinem Gemüt passt.

Bell hat sich das Ottaro genommen und wollte direkt gegen mich kämpfen. Ich konnte mit meinem Serpifeu klar gewinnen, wobei mein Zimmer bei dem Kampf in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Im Anschluss wollte Cheren mit seinem Floink auch noch gegen mich kämpfen, sodass mein Serpifeu an die Grenzen seiner Kraft stieß, aber trotzdem erneut gewinnen konnte.

Cheren, Bell und Ich sollten uns bei Prof. Esche melden damit sie uns weitere Dinge über die Pokémon-Welt erklärt. Sie übergab uns je einen Pokédex und zeigte uns wie man wilde Pokémon fängt.

Wir drei wollen die Einall-Region erkunden, sodass wir uns entschlossen Avenitia zu verlassen. Auf dem Weg zur nächstgelegenen Stadt Gavina begegnete ich zwei neuen Pokémon, nämlich Yorkleff und Nagelotz, die ich mir beide gefangen habe. Kurz darauf hab ich an einer recht belanglosen Videokonferenz mit Cheren, Bell und Prof. Esche teilgenommen.

In Gavina betrat ich zum ersten Mal ein Pokémon-Center, dass eine Mischung aus Krankenhaus und Supermarkt darstellt.

Beim Verlassen des Gebäude bemerkte ich die Anwesenheit eines mysteriösen Mannes namens C-Gis. Dieser versucht die Pokémon von den Menschen loszureißen, doch bevor ich darüber nachdenken konnte begegnete ich der nächsten seltsamen Person die sich N nennt.

Aus ihr wurde ich leider nicht sonderlich schlau. Bis hin zu Gavina begegnete ich einigen Pokémon-Trainern, die ich aber alle besiegen konnte. Mein Team wurde stärker und mit einem frischgefangenen Felilou wuchs es zudem auf ein Viererteam.

In Orion City angekommen besuchte ich zuerst die Wohnhäuser und das Pokémon-Center. In die Arena konnte ich noch nicht eintreten also entschied ich mich die Traumbrache im Osten der Stadt zu besuchen.

Dort schenkte man mir ein Sodamak welches mein Team perfekt mit seinem Wasser-Typ ergänzt. Um mein Wissen etwas aufzutocken betrat ich die Trainerschule, in der ich allerdings nicht viel neues lernte.

Danach gewährte man mir endlich Zutritt zur örtlichen Arena. Diese Arena lebte von den Schwächen der gegnerischen Pokémon, wodurch ich bei den beiden Trainern genau aufpassen musste auf welche Felder ich trete um die Schwäche auszunutzen.

Ich kämpfte mich bis zum Arenaleiter vor und entschied mich dann mein Abenteuer für heute zu Beenden. Morgen werde ich den Arenaleiter besiegen!

Pokédex:

Gesehen: 008

Gefangen: 005

Serpifeu – Lv. 5 – Avenitia -> Lv. 11

Yorkleff – Lv. 2 – Route 1 -> Lv. 11

Nagelotz – Lv. 4 – Route 1 -> Lv. 8

Felilou – Lv. 4 – Route 2 -> Lv. 7

Sodamak – Lv. 10 – Traumbrache -> Lv. 10


 

Game&Watch Special
Teil 2 Mickey Mouse

Als 1980 der erste Game&Watch von Nintendo auf den Markt kam gab es zwar viel Konkurrenz in diesem Wirtschaftssektor, aber einen wirklichen Erfolg konnte neben Nintendo kaum eine Firma erzielen. Der erste Handheld mit auswechselbaren Modulen erschien zwar schon 1979 unter dem Namen Milton Bradley Microvision, bot jedoch lediglich ein 16x16 Pixel großes Display. Der Erfolg des Geräts war trotz Millionenumsatzes recht überschaubar. Erst 1989, also gegen Ende der Game&Watch Ära erschienen 2 ernsthafte Konkurrenten. Zum einen war dies der Atari Lynx der zwar bereits Farben darstellen konnte aber von der Kundschaft und den Entwicklern nie so recht akzeptiert wurde. Zum anderen war es der vermutlich wichtigste Handheld in der Geschichte: Der Game Boy. Erst der Game Boy konnte frischen Wind in das Handheld Geschäft bringen und lieferte Nintendo, dank dem beigelegten Tetris, für enorm hohe Absatzzahlen und dementsprechend viel Gewinn. Zwar konnte der Game Boy im Gegensatz zum Atari Lynx keine Farben darstellen, sondern nur Grautöne, aber dennoch sprach der Erfolg für den klobigen Kasten von Nintendo. Mit über 120 Millionen verkauften Einheiten (Game Boy und Game Boy Color zusammen gerechnet) auf der einen und geschätzten 2-5 Millionen Einheiten auf der anderen Seite ist der Gewinner schnell gefunden.

Fast 8 Jahre vor dem Release des Game Boy erschien der Game&Watch Titel um den es sich in diesem Special handeln wird: Mickey Mouse

Mickey Mouse erschien am 9.Oktober 1981 in Japan und gehört ebenso wie Parachute (zum ersten Teil unseres Specials) zur Wide Screen Serie. Die Maße und Funktionen dieses Handheld entsprechen somit jenen von Parachute. Auf Grund des minimal veränderten Gameplays befinden sich nun 4 statt 2 Bewegungstasten an der unteren Hälfte des Geräts neben dem Bildschirm. Ähnlich wie bei vielen anderen Game&Watch Spielen ist es auch bei Mickey Mouse das Ziel fliegende Dinge aufzufangen. In diesem Fall sind dies Eier die von vier verschiedenen Plattformen herunterkullern können. Mickey's Aufgabe ist es die rollenden Eier von den Hühnern mit einem Korb vor dem zerplatzen am Boden zu bewahren.

Jede Taste steht für eine Plattform und so kann Mickey mit einem Tastendruck von einem Ei zum anderen springen. Kleine Details wie Minnie Maus die mit einer Klingel für Aufmerksamkeit sorgt, zerplatzende Eier aus denen schwarze Küken schlüpfen und der aufgedruckte Mickey am linken Rand runden das sehr gelungene simple Disneyspiel ab. Im Game A Modus können die Eier aus 3 verschiedenen Richtungen anrollen und im schwierigeren und schnelleren Game B werden alle 4 Richtungen konsequent ausgenutzt. Drei Leben hat man zu Beginn, deren Anzahl nach jedem fallen gelassenen Ei um eins schrumpft. Als dritter Modus dient hier, wie bei den Game&Watch Titeln üblich, eine Uhrfunktion.

Der auch MC-25 genannte Handheld überzeugt durch ein süchtig machendes Gameplay, einer erhöhten Anzahl an Tasten und dem Charme der alten Disney-Klassiker, sodass dieser Titel bei Fans von Disney aber auch Game&Watch Geräten nicht fehlen darf. Mit einer Auflage von 1,2 Millionen ist sie genauso groß wie die aller anderen Spiele der Wide Screen Reihe und auch das Aussehen ist bis auf die Variationen der Tasten genau gleich. Mit den Maßen 112x67x12mm (LängexBreitexHöhe) ist der Handheld nicht annähernd so groß wie der Ur-Game Boy mit einer Größe von 90x148x32mm. Das Display der Wide Screen Reihe ist in etwa 54x35mm groß und somit für damalige Verhältnisse ein großer Fortschritt.

Mit einem Kauf einer Mickey Mouse Game&Watch Edition sollte man nur liebäugeln wenn einen der Preis von teilweise über 60€ (mit Verpackung) nicht abschreckt und man ein wirklicher Fan dieser Reihe ist. Ansonsten sollte man vermehrt auf örtlichen Trödelmärkten Ausschau halten und hoffen das ein Verkäufer nicht weiß welchen Wert das gute Stück heutzutage noch hat.

Spiele aus den 80er Jahren sind nicht mit heutigen Spielen vergleichbar, insbesondere die Game&Watch Titel sind auf ihre Art doch recht speziell. Deshalb wird für diese Spiele lediglich eine Wertungstendenz angegeben die rein subjektiv ist. Wer mit Retrospielen generell weniger anfangen kann sollte von den Wertungen für sich je einen Punkt abziehen.

 

Kultfaktor: 5 / 5
Suchtfaktor: 4 / 5
Spielspaß: 5 / 5

 

Im nächsten Teil unserer Game&Watch Special-Serie werfen wir einen Blick auf die Game&Watch Bibliothek im DSiWare Kanal und schauen uns ein Spiel genauer an. Außerdem gibt es wieder reichlich Fakten und Daten.

 

Vielen Dank an gameandwatch.ch für die Bereitstellung einiger Zahlen und Fakten zu den Game&Watch Titeln.
Die deutschsprachige Seite www.gameandwatch.ch hat sich auf jegliche Game&Watch Titel spezialisiert und überzeugt durch viele Datensätze und Preisstatistiken sowie vielen Bildern und einem guten Forum. Reinschauen lohnt sich!

 


Game&Watch Special

Teil 1 Parachute

 

Game Boy, Game Boy Color, Game Boy Advance, Nintendo DS, Nintendo DSlite, Nintendo DSi. Die Liste der Handhelds von Nintendo ist lang. Doch lange bevor sich diese Handhelds insgesamt über 300 Millionen Mal weltweit verkauft haben hat Nintendo einige andere tragbare Spielgeräte auf den Markt gebracht die bei Fans längst einen Kultstatus erreicht haben.

Die Rede ist von der Game&Watch Ära in der von 1980 bis 1991, in teils unregelmäßigen Abständen, neue Handhelds ausgeliefert wurden. Als am 28.April 1980 in Japan das erste Spiel „Ball“ erschien war die Aufregung groß. Insgesamt wurden zwar nur etwa 250.000 Exemplare verkauft, aber dieses Spiel läutete den Siegeszug Nintendo's im Handheldsektor ein.

 

In diesem und den folgenden Teilen der Game&Watch Special-Serie werde ich auf einige der Klassiker genauer eingehen und nicht nur auf den Spielspaß überprüfen sondern auch einige Fakten zu den Geräten erläutern. Den Anfang macht das 1981 erschienene „Parachute“ Game&Watch.

 

Am 19.Juni 1981 veröffentlichte Nintendo in Japan eine neue Game&Watch Reihe, die sogenannte Wide Screen Serie. Wie der Name schon andeutet wurde der Bildschirm leicht vergrößert wodurch er nun 5,4cm breit und 3,5cm hoch war. Im Vergleich mit dem Game Boy Micro bieten diese Game&Watch Geräte einen etwas größeren Bildschirm. Der Game Boy Advance SP dagegen besitzt einen noch größeren Bildschirm, sodass sich diese Game&Watch Geräte nicht vor seinen Nachfolgern verstecken braucht. Das besondere an diesen klassischen Handhelds ist das sie mit einer Uhrfunktion ausgestattet sind die stets die aktuelle Uhrzeit anzeigt. Parachute selbst hat, wie praktisch alle anderen Spiele, 2 Gamemodi. Diese heißen stets Game A und Game B und unterscheiden sich nur vom Schwierigkeitsgrad. Eine weitere Taste aktiviert die Uhr. Die wichtigsten Tasten des außergewöhnlichen Handhelds sind jedoch die Aktionstasten von denen es bei Parachute zwei gibt.

Das Spielsystem ist recht schnell erklärt. Man steuert den berühmten Game&Watch Charakter in einem Ruderboot über einen Fluss und muss heruntergleitende Fallschirmspringer auffangen. Fängt man die aus einem Transporterflugzeug springende Männchen nicht auf landen sie im Fluss und werden von Haien gefressen. Sobald 3 Männchen nicht gefangen wurden endet das Spiel. Mit den beiden Steuertasten bewegt man das Boot über den Fluss und das ist auch schon das gesamte Gameplay. Simpel aber süchtig machend war schon damals die Devise von Nintendo die mit Parachute ein auf Highscore basierendes Game entwickelt haben.

Ähnlich simpel sind auch die anderen 58 Game&Watch Spiele aufgebaut die auf Grund ihres simplen Gameplays Klassiker für die Ewigkeit geworden sind und sich auch noch im Jahre 2010 für kurze Spielesessions zwischendurch sehr gut eignen.

 

Parachute ist das neunte Spiel der Game&Watch Ära und gleichzeitig das erste Spiel der Wide Screen Serie. Bei einer Auflage von etwa 1,2 Millionen begeisterte Parachute in verschiedenen Versionen die Menschen weltweit. Eins dieser Exemplare befindet sich in meinem Besitz und wurde für diesen Artikel ausführlich angespielt und abgelichtet. Das erstaunliche ist übrigens das die Originalbatterien aus den Mitte der 80er Jahren immer noch funktionieren und ein bisschen Strom hergeben. Der Preis eines Exemplar beläuft sich z.B. bei eBay im Durchschnitt auf über 30€.

 

Spiele aus den 80er Jahren lassen sich nicht mehr mit heutigen Spielen vergleichen, sodass ich das Wertungssystem einerseits hierfür angepasst wurde und andererseits auch rein subjektiv halte. Nicht-Retrofans ziehen deshalb lieber einen Punkt von der Wertung ab.

 

Kultfaktor: 3 / 5

Suchtfaktor: 4 / 5

Spielspaß: 4 / 5

 

Im nächsten Teil der Game&Watch Special-Serie gehe ich auf ein weiteres Spiel der Wide Screen Serie ein das mit 4 Aktionstasten und einer weltbekannten Maus für Aufsehen erregte.


Die letzten beiden Orden

Vertania City war eine ziemlich schöne Stadt die der letzte Ort vor der Pokéliga ist wenn man von Kanto dorthin gelangen möchte. Ein Mann vor der Arena verriet mir das der Arenaleiter momentan nicht anwesend ist und ich ein andermal herkommen soll. Ich betrat ein großes Haus das sich als eine Art Trainingsstätte herausstellte.

In der Unteretage war es mir möglich gegen andere Trainer zu trainieren, jedoch verlor ich schon gegen meinen ersten Gegner als es am Ende Impergator gegen Impergator hieß. Nach meiner Niederlage ging ich nach Süden nach Alabastia.

Dort traf ich auf Prof. Eich der wieder erwähnte wie stolz er auf mich sei. In den beiden anderen Häusern des Dorfes waren die Mütter von Rot und Blau, zwei sehr berühmte Trainer, zu Hause.

Um meinen siebten Kantoorden zu erhalten musste ich weiter nach Süden, nämlich zur Zinnoberinsel. Der Meeresweg dorthin war nicht besonders lang oder anstrengend. Letzteres lag vorallem daran das ich um alle Trainer herum schwomm.

Auf der Zinnoberinsel angekommen musste ich entdecken das neben einem Pokémon-Center nichts mehr stand. Alles wurde von dem Vulkanausbruch überschüttet. Man sagte mir das die Arena nun im Osten auf den Seeschauminseln sei. Auf der Zinnoberinsel konnte ich noch mit dem Arenaleiter von Vertania City reden, der gegen mich kämpfen wollte sobald ich den siebten Orden erhalten habe.

Ich schwomm zu den Seeschauminsel und stand nun in einer Arena in einem Berg. Es sah ziemlich improvisiert, aber auch beeindruckend aus. Alle Trainer schickten ausschließlich Feuerpokémon in den Kampf, wodurch mein Impergator alle Gegner im Alleingang und ohne Items besiegen konnte.

5 Trainer mit je einem Monster waren kein Problem für ihn. Auch Pyro, der Arenaleiter, hatte trotz seiner 3 starken Pokémon keine Chance gegen mein Impergator. Der siebte Kantoorden war somit mein.

Ich flog zurück zur Zinnoberinsel und zeigte dem Trainer all meine Orden. Er war beeindruckt und meinte das ich nach Vertania City in die Arena kommen solle. Nach einem kleinen Zwischenstop im Poké-Center flog mein Tauboss mich in die nördlich gelegene Stadt. Bisher konnte mich keine Arena in ganz Kanto beeindrucken, aber die von Vertania City hat es mir angetan. Ich konnte mich nur so bewegen wie es die Pfeile zugelassen haben und bei einem falschen Schritt wurde ich zurück zum Anfang geschoben. Das war ein interessantes Rätsel und Spiel in einem.

Die Trainer in dieser Arena benutzten unterschiedliche Pokémon, sodass ich froh war auch ein ausgeglichenes Team gehabt zu haben. Die Ass-Trainer waren deutlich stärker als erwartet, aber ich konnte mich noch gerade so durchkämpfen. Kurz vor dem Arenaleiter forderte man mich zu zweit heraus. Ich hatte nur noch mein Impergator und Dragonir und musste aufpassen jetzt nicht besiegt zu werden. Mit etwas Geschick und Glück konnte ich beide Pokémon des Teams besiegen. Vor dem entscheidenden Kampf heilte ich erneut meine Pokémon. Nun stellte ich mich Blau, dem Arenaleiter. Er hatte 6 Pokémon mit denen er mir die Hölle heiß machen wollte. Es war ein sehr harter Kampf, vor allem da sein Team sehr ausgeglichen war. Mit Müh und Not konnte ich ihn dann doch noch besiegen und erhielt meinen 16ten und somit letzten Orden.

Ich war sehr stolz auf mein Team das mich soweit gebracht hat. Prof. Eich rief mich direkt nach meinem Kampf an und erzählte das er mir etwas geben wolle. Im Labor angekommen gab er mir die VM Kraxler die ich wohl noch sehr oft brauchen werde. Jetzt wollte ich mir mal den Silberberg anschauen und herausfinden ob die Pokémon dort wirklich so stark sind wie alle behaupten. Zum Glück befand sich direkt vor dem Eingang ein weiteres Poké-Center in dem ich mein Team noch einmal heilte. Auf dem Silberberg traf ich direkt auf Level 50 Pokémon bei denen mein Dragonir direkt passen musste.

Viele Kämpfe konnte ich nicht absolvieren, aber 3 neue Pokémon konnte ich dennoch fangen. Außerdem entwickelte ich mein Owei zu Kokowei. Mit der Erkenntnis das die Monster hier noch zu stark waren entschied ich mich erneut die Pokéliga zu besuchen. Direkt im ersten Kampf gegen Willi war mein ausgetauschtes Team jedoch fast machtlos. Ich konnte Willis erstarktes Team nicht besiegen und entschied mich erstmal eine Pause einzulegen.

Mein derzeitiges Team:
Impergator – Lv.58
Dragonir – Lv.44
Tauboss – Lv.46
Gengar – Lv. 37
Lugia – Lv.48
Kokowei – Lv.35

Pokédex
Gesehen [223]
Gefangen [104]

Neu Gefangen:
Ursaring
Larvitar
Teddiursa
Kokowei

Zusatzinfos:
Es werden nur noch 3 Einträge erscheinen.
Dienstag, Freitag und dann am Sonntag. Dann ist erstmal Schluss mit Pokémon und ich bedanke mich jetzt schonmal für all jene die regelmäßig meine Einträge gelesen haben und mich somit unterstützt haben ^_^