Reviews » Kategorie: Reviews » Benila

  • Gamulkas @ 18:05

    check mal deine mails ab, hattest mal eine von mir bekommen damals ;)

  • Superlefty @ 13:46

    he gamu hier lefty am start

  • Gamulkas @ 19:56

    hat jmd was von lefty gehört? :(

  • cloud89 @ 09:26

    Hey flap :)

  • Flap @ 12:53

    RE!

BENILA Vol. 3

Reviews


Kategorieauswahl: Reviews, Comic, Star-Touch, WiiWare, Retro, Eventberichte, Hersteller-Reportagen, Special Serie, Zubehör

32 Tage vor dem Release des 3DS in Europa hat Nintendo uns in die Kölner Balloni Hallen eingeladen um uns dort den revolutionären Handheld zu demonstrieren. In einer Halle die vor vielen Jahren mal eine Maschinenfabrik darstellte lies Nintendo es erst ganz behutsam angehen und tastete sich langsam an das Thema 3D heran. Um die Anfänge der 3D-Technik mit eigenen Augen sehen zu können hat Nintendo eine kleine Ausstellung vorbereitet die den Werdegang von fernglasgroßen Brillen und 3D-Bildern bis hin zur heutigen Technik zeigte.

Die knapp einstündige Präsentation die den Abend erst richtig einläutete verfolgten ein paar Hundert Leute, alle mit der Hoffnung bald selbst einen 3DS in den Händen halten zu dürfen. Zuvor betrat jedoch Max Zimmermann die Bühne der als Gründer von dem Fiftyeight 3D Studio aus dem Nähkästchen plauderte und einiges über Animationen und wie sie entstehen erzählte. Fiftyeight 3D ist vorallem auf Grund der Videos der „sprechenden Tassen“ bekannt und berühmt geworden.

Um eine Überleitung zum 3DS zu geben klärte uns ein Augenarzt über die menschliche Möglichkeit Dinge in 3D wahrzunehmen auf. Der nächste gezeigte kunstvolle Trailer war daraufhin der letzte Schritt zum Hauptthema des Abends: Der Nintendo 3DS.

Das Line-Up für die nächsten Monate ist so gigantisch das für die ganzen Spiele in den nächsten Tagen einige Extraberichte kommen werden.

 

Der Nintendo 3DS wird am

bei uns zu einem Preis von, je nach Händler, etwa 250€ erscheinen. Direkt zu Beginn wird es den 3DS in den Farben Kosmos-Schwarz und Aqua-Blau geben, wobei letzteres bei näherer Betrachtung fast schon in ein leichtes Grün übergeht. Neben einer praktischen Ladestation, einem Netzteil sowie einem Touchpen gibt es für den Käufer auch noch eine 2GB SD-Karte um direkt Fotos, Musik, Video oder Spiele aus dem 3DS-Shop zu kopieren oder herunterzuladen. Auf die AR-Karten und dem vorinstallierten Spiel Face Raiders wird noch einmal gesondert eingegangen.

Drei Kameras sollen dabei für ein besonderes Spielerlebnis sorgen. Sowohl die beiden Außenkameras als auch die Innenkamera haben eine Auflösung von 640x480 Pixeln. Mit Hilfe der Außenkameras kann zudem ein 3D-Bild aufgenommen werden.

Neu und auffällig ist das Schiebepad, dass eine verbesserte Version des Analog-Sticks darstellt und bislang einzigartig im Handheldbereich ist. Bewegungs- und Beschleunigungssensoren runden das faszinierende Erlebnis ab.

 

In dem fast vierminütiger Trailer zeigte die wichtigsten Titel der nächsten Monate im Schnelldurchlauf. Alle in diesem Trailer enthaltene Spiele waren auf dem Experience Night-Event entweder spielbar oder durch einen eigenen längeren Trailer vertreten.

 

Die Spannung erreichte daraufhin ihren Höhepunkt, sodass Nintendo den Vorhang öffnete und die Menge auf die etwa 50 bereitgestellten 3DS loslies. Folgende Spiele konnten entweder selbst getestet oder nur durch einen Trailer erlebt werden. Mehr zu den Spielen werdet ihr übrigens in den nächsten Tagen bei uns sehen und lesen können.

 

Spielbar:

- AR Games (Nintendo)

- Asphalt 3D (Ubisoft)

- Combat of Giants Dinosaurs (Ubisoft)

- Dead or Alive Dimensions (TecmoKoei)

- Die Sims 3 (EA)

- Face Raiders (Nintendo)

- James Noir's Hollywoods Crimes (Ubisoft)

- LEGO Star Wars III: The Clone Wars (Activision)

- Mii Maker (Nintendo)

- Nintendo 3DS Camera (Nintendo)

- Pilowings Resort (Nintendo)

- Puzzle Bobble Universe (Square Enix)

- Rabbids: Die verrückte Zeitreise (Ubisoft)

- Resident Evil: The Mercenaries 3D (Capcom)

- Ridge Racer 3D (Bandai Namco)

- Samurai Warriors Chronicles (Tecmo)

- Steel Diver (Nintendo)

- Super Monkey Ball 3D (SEGA)

- Super Street Fighter IV: 3D Edition (Capcom)

- Super Mario Land (3DS Virtual Console) (Nintendo)

- The Legend of Zelda: Link's Awakening DX (3DS Virtual Console) (Nintendo)

 

Als Trailer:

- Animal Crossing (Nintendo)

- Mario Kart (Arbeitstitel) (Nintendo)

- Metal Gear Solid: Snake Eater 3D - The Naked Sample (Konami)

- Nintendogs & Cats (Nintendo)

- Paper Mario (Arbeitstitel) (Nintendo)

- Pro Evolution Soccer 2011 3D (Konami)

- Resident Evil: Revelations (Capcom)

- Star Fox 64 3D (Nintendo)

- StreetPass Mii Plaza (Nintendo)

 

Einen ersten visuellen Eindruck von dem Event könnt ihr allerdings schon in dem Video von unserem Partner Nintendomination sehen. Viel Spaß dabei!

 


Mein Name ist Bond, James Bond.

 

So oder so ähnlich stellt sich der berühmteste Agent im Dienste seiner Mayestät so mancher charmanten Dame vor.

1995 kam mit "James Bond 007: Goldeneye" der bis dato beliebtste Film der Reihe in die Kinos mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle.

Im Jahre 1997 erschien eine hierzulande indizierte Spieleverfilmung für das Nintendo 64. Entwickler war der damalige Hitliefernt RARE Ware.

 

 

 

Jetzt 2010 wagt Activsion eine Wiedergeburt des bis heute wohl legendärsten Konsolenshooters überhaupt.

Natürlich handelt es sich bei Goldeneye nicht um ein reines Remake, vielmehr um eine Neuinterpretierung eines Klassikers. Aus Brosnan wird Craig, 006 ist kein Verräter und der Martini schmeckt immer noch.

 

 

 

 

 

Einzelspieler:

 

Um nicht alles vorweg zu nehmen: Goldeneye spielt sich nicht wie ein Call of Duty im Agentenlook sondern wie ein wahres Bondspiel. zu diesem Anlass hat sich Activision das fähige Enwicklerteam Eurocom ins Boot geholt, welche schon im Jahre 2002 das überzeugende James Bond 007: Nightfire abgeliefert hatten.

 

Bonds jagt nach Orouvov und seinen Schergen führt ihn nicht nur auf den legendären Damm, sondern auch in einen angesagten Nachtclub, in den Rumpf eines Bootes oder in die Straßen von St. Peterburg um den Killersatelliten Goldeneye aufzuhalten.

 

Die Kampagne hat ca. 12 Stunden Spielzeit, bietet aber auch mit zahlreichen optionalen Missionszielen und verschiedenen Schwierigkeitsgraden genug Wiederspielwert.

 

 

Multiplayer:

 

Offline kann man bis zu 4 Spieler in 10 unterschiedlichen Karten in Deathmatch, Teamdeathmatch oder auch andere Modi wie Paintball antreten lassen.

Zahlreiche Einstellungen wie Gummigranaten oder Haftmienen bieten witzige Variationen. Leider gibt es wie vor 13 Jahren keine Bots.

 

Online hingegen gibt es noch andere Modi, wie z.B. eine Blackbox finden, was ein wenig an Capture the Flag erinnert oder einen Heldenmodus, in welchem ein Teammitglied die Rolle eines Helden oder Schurken übernimmt der besser zielen kann, mehr Treffer einsteckt oder einfach mehr Schaden verbreitet.

Man findet eigentlich immer Mitspieler und das Spiel läuft online zumeist flüßig. Leider sind die Gegner teilweise so stark, dass man sich erstmal reinbeissen muss.

Allerdings wird der geneigte Call of Duty-like mit EP pro Abschuss oder für besondere Bedingungen belohnt.

So steigt der Spieler Level auf und schaltet zusaätzliche Waffen, Eigenschaften oder Onlinespielmodi frei.

 

Grafik:

Die Technik von Goldeneye ist ein zweischneidiges Schwert. Sehen Einspielerlevel wie das Schnee- oder Dschungellevel beeindruckend aus, so schaut es im Multiplayer teilweise sehr trist aus. Die Charaktere sind zwar liebevoll designt und die Wetter- und Raucheffekte sind nett so kommt das Spiel aber gerne schonmal ins ruckeln.

 

Sound:

Der Klang an meiner Heimkinoanlage istr wirklich klasse! Die packenden Schusswechsel und bekannten Melodien verwphnen das Ohr. Auch die deutsche Synchronisation ist durchaus gelungen. Craig und M bieten sogar ihre Originalstimmen aus den Filmen.

 

Gameplay:

Abwechslungsreiche Schlauchlevel im Einzelspieler gepaart mit geschickten Computergegnern bietet das Spiel ein tolle Herausforderung.

 

Online ist das Spiel motivierend durch das oben erwähnte Skillsystem.

Highlight ist die frei konfigurierbare Steuerung mit Wiimote + Nunchuk, Wii-Zapper, Classic Controller und Classiccontoller Pro. Ja sogar der Nintendo Gamecube Controller wird unterstützt! Einfach vorbildlich Eurocom! In der Praxis erweist sich die Wiimote + Nunchuk-Kombi als beste und genaueste Controllereinstellung.

 

 

 

 

 

Titel: James Bond 007

Hersteller: Activision

Entwickler: Eurocom

Genre: First-Person-Shooter

Sprache: Kompl. deutsch

Spieler: 1-4 Offline 1-8 online

Online: ja

Erscheinungsdatum: im Handel!

USK: 16 Jahre

 

Grafik: 75%

Sound: 89%

Gameplay: 90%

Dauerspass: 87%

Gesamt: 87%

 

Fazit:

Die Neuerschaffung des N64-Klassikers ist kein reines Reamake macht aber vieles Richtig und bietet trotz technischer Schwächen den bisher besten Egoshooter auf der Wii.

 

darth-vader87




Die Welt der Videospiele wird von Jahr zu Jahr größer und unübersichtlicher. Viele Spiele werden zwar oft verkauft, gehen aber trotzdem in der Menge unter. Angebote im Netz, die auf community-driven Content (vom Spieler erstellte Inhalte) eine Social Community setzen, legen allzu oft den Fokus auf einzelne Spieleplattformen, Genres oder Spiele. Es sollte deshalb eine Plattform geben, die alle Gamer zusammenbringt. pleyone ist so eine Plattform, die den Netzwerkgedanken unter den Spielern fördert. Spieler können ihre Games eintragen, ihre Ingame Erfolge integrieren und sie mit anderen Spielern vergleichen.

pleyone bietet darüber hinaus noch mehr: Es besteht die Möglichkeit Events - online sowie offline - zu planen, zu denen sich Gamer anmelden können. Einer spontanen öffentlichen LAN-Party steht somit nichts mehr im Wege. Auch Clans können davon profitieren, denn auch die Kommunikation untereinander zwischen Clans wird durch die Community deutlich vereinfacht, wenn die Clans eingetragen sind.

Gegründet von vier leidenschaftlichen Gamern ging pleyone vor knapp zwei Wochen offiziell in die Open Beta. Es Beim ersten Besuch wird schnell klar in welche
Richtung sich die Plattform entwickeln soll, nämlich zu einem Social Network speziell für Gamer. Auf pleyone kann man ganz leicht nach geeigneten Mitspielern und Gleichgesinnten suchen - durch Geotagging findet man darüber hinaus ortsnahe Mitspieler um z.B. mit ihnen, auch im Real Life, zu treffen, zu zocken und duellieren.

Die Vorabversion bietet neben den genannten Features auch die Möglichkeit
Screenshots und Videos hochzuladen, sie zu teilen und zu bewerten. Außerdem kann man eigene Berichte und Tests zu den Spielen und Events schreiben.

Das Interface der Website ist unter anderen von Facebook inspiriert, sodass die klare Struktur und Übersichtlichkeit ein klares Ziel andeutet. Sowohl Neueinsteiger oder Casualgamer als auch Hardcoregamer sollen sich auf der Seite schnell zurecht finden.
In kurzen regelmäßigen Abständen wird die Seite erweitert und mit
weiteren Features bestückt.

Vor allem für Clans die nicht nur über ICQ und Co. Clanwars
organisieren wollen, kann pleyone zu einer wichtigen und praktischen
Plattform werden.

Wir freuen uns über die Partnerschaft mit pleyone und werden euch in
regelmäßigen Abständen über den Stand der Plattform berichten, denn auch
für uns und alle Nintendo-Fans ist pleyone ein wichtiger Partner zum
Veranstalten von LAN-Turnieren, Clanwars und ähnlichen Events.

Wer neugierig geworden ist sollte sich auf jeden Fall die Website anschauen.
http://pleyone.com/


 

 

 

 

 

 

Its's a me, Mario!

14 Jahre ist es nun her seit dem der pummelige Klempner in Super Mario 64 sein erstes 3D-Abenteuer erlebt hat.
Super Mario 64 setzte 1996 in neue Standards, Super Mario Sunshine präsentierte sich 2002 auf dem Gamecube eher als Update und Super Mario Galaxy 2007
auf Nintendo Wii evolutionierte die Hüpfspiele abermals.
Wie sieht es im Jahre 2010 mir SMG 2 aus?


Super Mario Galaxy 1.5 oder Super Mario Mappack?

Viele böse Zungen behaupteten ja das Spiel wäre nur eine Art Addon, aber ich kann alle Kritiker lügen strafen: Denn SMG2 ist für sich genommen ein fantastisches
Jump'n Run und strotzt nur so vor Abwechslung.

 

 




Story:
Die Geschichte ist narürlich schnell erzählt. In schöner Bilderbuchoptik von rechts nach links läuft die Einleitung in der Mario mit dem Baby Luma bekanntschaft macht und der unglaublich böse
(und dazu noch riesige) Bowser mal wieder Peach in unendliche Weiten entführt. Zum Glück steht Mario ein lila Schwabbelwesen zur Seite das ihm kurzer Hand sein Raumschiff zur Aufholjagd zur Verfügung stellt.
Soweit zur unfassbaren Story.

Grafik:

Optisch spielt Mario mal wieder in der höchsten Wii-Liga. Scharfe Texturen, runde Formen und ein toller Comiclook runden das Spiel ab.
Ich persönlich finde es sieht noch einen Tick besser aus als der Vorgänger von 2007.

 



Sound:

Die Musikuntermalung ist mal wieder allererste Sahne! Was Nintendos Komponisten da zusammengestellt haben ist wirklich ein Ohrenschmaus.
Eine Mischung aus wohlbekannten Klängen und neue passende Musikstücke. Die Soundsamples sind altbekannt. Sprachausgabe braucht man nicht.

 


Gameplay:

Kommen wir nun zum Kernelement eines jeden Mariotitels: Dem Gameplay! Schon seit vielen Jahrzenten zeichen Nintendotitel vor allem eines aus. Eine geniale Spielbarkeit. BigN hat sich bei SMG2 mal wieder selbst übertroffen.
Die lästige Latscherei über eine Oberwelt entfällt diesmal. Man wählt wie zu guten alten SNES-Zeiten per Courser eine Galaxie.
Die Steuerung funktioniert 1:1 wie bei SMG1 und wem das ganze dann doch zu kompliziert ist für den hat Nintendo in die hübsche Pappschachtel, welche an die NES-Games angelegt ist, eine tolle Bonus-DVD gepackt wo man 
z.B. erfährt wie man den Wandsprung richtig nutzt oder wie man überhaupt springen kann.


Yoshi
Unser grüner Dinofreund ist im Gegensatz zu Super Mario Sunshine mehr als sinnvoll ins Gameplay integriert. Mit seiner langen Zunge kann Yoshi nicht nur Gegner auf Objekte schleudern, nein er kann 
sich mit seiner langen Zunge Yoshi's-Story-Like an Blumen festsaugen und höher gelegene Plattformen erreichen. Dem ist aber nicht genug: Nun verfügt auch Yoshi über Spezialfähigkeiten. Was für Mario die Pilze sind zu denen wir später noch kommen)
sind für Yoshi Beeren und scharfen Gemüse. Frisst Yoshi eine Peperoni rennt er wie wild auch die steilsten Abhänge hinauf und sogar über Wasser kann der Gute laufen!
Eine Ballonbeere wiederum lässt Yoshi aufblähen wie ein Blasebalg und so höher Schweben als erahnt.
Mit der Birnbeere kann Yoshi auch in den tiefsten Verliessen die Gegend erhellen und so den Weg leiten.

 



Pilzsucht
Was für Yoshi die Beeren darstellen sind für Mario die Pilze und Blumen.
Neu sind neben altbekannten Formen wie Feuermario oder Bienenmario Steinmario, welcher unaufhaltsam alles platt walzt. Neu ist auch die flauschige Wolkenblume mit deren Hilfe unser Held 3 Wolken errichten kann und diese als Plattformen benutzen kann. 
Noch dazu ist Wolkenmario so leicht das er auf Wolken aller Art stehen kann. Des weiteren proiziert Wolkenmario bis zu 3 Wolken, welche er als Plattformen nutzen kann.
Neu in Marios Itemsammlung ist auch der Wirbelbohrer. Mit dem nützlichen Utensil bohrt sich der Schnauzbartträger kurzerhand durch weiche Erde um Gegner zu besiegen und sonst unerreichbare Orte zu erreichen.



Leveldesign

Das Leveldesign ist mal wieder über jeden Zweifel erhaben und schreibt Abwechslung groß!
Von Städten, hin zu klassischen Levels angelegz an 2D Abenteuer unseres Lieblingsklempners hin zu Scheeleveln und den imposanten Bowserstages.
SMG bietet viel für jeden Jump'n Run Fan.




Dauerspass:

Motivation gibt es genug. Nach den üblichen 120 (teils gut versteckten) Sternen gibt es noch grüne Sterne zu entdecken und amn kann in ausgewählten Abschnitten auch als Luigi spielen.
Mario Galaxy 2 bietet bis zum ersten Durchspielen ca, 30h pure Unterhaltung und wenn man wirklich alles sehen möchte kann man diese Zahl nochmal drauflegen.
Ein zweiter Spieler kann übrigens zu jederzeit ins Spiel eingreifen und dem Hauptsternsammler helfend zur Seite stehen.

 

 



Titel: Super Mario Galaxy 2
Entwickler: Nintendo
Hersteller: Nintendo
Spieler: 1-2
USK: frei
erhätlich: jetzt!

 


+ geniale Spielbarkeit
+ optisch das beste Wiispiel
+ abwechslungreich
+ genialer Sound
+ großer Umfang



- mehr Evolution als Revolution...
- irgendwann ist es vorbei :-(


Grafik: 93%
Sound: 96%
Gameplay: 95%
Dauerspass: 89%


Gesamt: 95%

 

 

 

 



Fazit:

Für alle Fans des dicken Klempners und alle Hüpfspielfreunde, 
ach Quatsch für jeden Wii-Besitzer ein Muss!









Was steckt drin im Ultimate Hunter Pack?

Das Ultimate Hunter Pack ist eine Limited Edition von Monster Hunter tri für die Wii. Für knapp 70€ erhält man neben dem Spiel noch ein paar andere nette Dinge. Was dies genau ist wird von uns im "Entpackungs-Special" verraten.

Auf dem ersten Blick sieht die Box sehr edel aus und man hat das Gefühl wirklich eine Holztruhe vor sich zu haben. Leider trügt der Schein und es handelt sich "nur" um eine Papptruhe. Beim Öffnen fällt erstmal auf das sie sich nicht weit öffnen lässt. Anders als erwartet kann man sie weder aufklappen noch auseinandernehmen. Das macht die Sache natürlich sicherer. Der Inhalt ist in mehreren Schichten aufgeteilt. Zuerst springt einem das eigentliche Game fast ins Gesicht. In der selben "Etage" befindet sich zusätzlich noch eine Anleitung in 3 Sprachen und eine Hilfsbroschüre für den Classic Controller Pro. Kurios: In der Verpackung des Spiels befindet sich lediglich die englische Anleitung. Die deutlich dickere Anleitung in 3 anderen Sprachen (u.a. Deutsch) liegt nur nebenbei.

Die nächste Etage bringt einen Classic Controller Pro und die Lagiacrus Figur zum Vorschein.

Vorallem die Verarbeitung des Controllers ist vorbildlich; er liegt deutlich besser in der Hand als sein Vorgänger.

Ganz unten in der Truhe befindet sich eine Wii Speak Einheit die sich nicht von der normalen Verpackung des Geräts unterscheidet.

Nachdem alles ausgepackt war kamen nun die Figuren dran.

Eine zusätzliche Rathalus Figur erhielt man bei einer Vorbestellung bei amazon, Gamestop und anderen teilnehmenden Geschäften.

Die dritte Figur ist ausschließlich über die Nintendo-Website zu bestellen indem man sein Monster Hunter tri Exemplar online registriert.
Bereits nach 12 Tagen (bei Bestellung sollte man von bis zu 6 Wochen ausgehen) kam das Päckchen aus Großostheim bei mir an. Bei dieser Größe könnte man fast meinen das ein zweites Ultimate Hunter Pack enthalten ist.

Enthalten war nun folgendes. Die Figur, ein Danke Schön Brief von Nintendo und eine Quittung.

Genau wie bei den anderen Figuren waren die einzelnen Teile seperat verpackt und mussten mit viel Überzeugungskraft zusammen gesetzt werden.

Die Mühe hat sich aber gelohnt wie man hier sieht. Im Spiel kann der Qurupeco seine Halsblase aufblähen und entleeren. Bei der Figur hat man dies berücksichtigt und man kann den Hals eindrücken, sodass die Luft entweicht. Eine Kleinigkeit, aber für Fans sehr von Bedeutung.

Zusammen sehen die drei Figuren ziemlich schick aus und machen in jedem Schrank eine gute Figur. Bei Qurupeco muss man allerdings etwas aufpassen das er nicht umkippt, da er am leichtesten ist und sein Schwerpunkt sehr vorne liegt.

Fazit:

Das Ultimate Hunter Pack sollte sich kein Monster Hunter Fan entgehen lassen der nicht schon den Classic Controller Pro und/oder WiiSpeak besitzt. Für einen fairen Preis erhält man hier sehr viel Inhalt auf einem hohen Niveau.


Seit einiger Zeit gibt es auf der Wii im Nintendo Kanal DS Demos zum herunterladen. Diese werden direkt auf den DS gespeichert, sobald beide Konsolen eine Verbindung miteinander hergestellt haben.
In diesem dreiteiligen Special werden alle momentan zur Verfügung stehenden DS Demos vorgestellt. Die Trailer und Gameplayvideos sind nicht der jeweiligen Demo entnommen!


Kampf der Giganten Monsterinsekten

Der Name allein verrät bereits das es sich hier um eine Low Budget Produktion handeln muss die auf einem Niveau mit C-Movies gesehen wird. Ganz so schlimm ist das Monster-Beat em Up von Ubisoft dann aber doch nicht. Man steuert in der Demo ein riesiges Monsterinsekt durch eine verwüstete Stadt und bestreitet zwei 1 vs. 1 Duelle gegen andere Insekten. Die Steuerung ist dabei jedoch sehr trickreich, denn man greift an indem man auf die Gliedmaße klickt mit der angegriffen werden soll und dann in Richtung des Gegners eine Linie zieht. Ausweichen und Blocken beruht auf demselben Prinzip; ein Klick auf das Monster und wegziehen des Touchpen zur Seite bzw. nach hinten genügt. Es gibt Komboangriffe und Spezialattacken die durch aufploppende kleine Felder signalisiert werden die auf dem Touchscreen miteinander verbunden werden müssen. Abschließend lässt sich sagen das das Konzept sehr interessant und innovativ ist, jedoch sehr träge umgesetzt wurde.

Dauer: ~15Minuten

Wertungstendenz: 3/5

Verfügbar bis: 2.April 2010

 

Picross 3D

Bereits 2007 erschien mit Picross DS ein Knobelspiel von Studio Jupiter mit Suchtcharakter. Picross 3D ist indirekt der Nachfolger des hochgelobten Denkspiels und verfrachtet das Spielgeschehen von einem 2D Feld in die dritte Dimension. Ziel des Spiels ist es einzelne Würfel aus einem großen Gebilde so zu entfernen das die Zahlen auf den einzelnen Würfel beachtet werden. Diese Zahlen zeigen die Anzahl an Würfel die letztendlich in einer Reihe, Spalte und Länge vorhanden sein dürfen. Durch geschicktes Kombinieren lässt sich mit Hilfe weniger Zahlen die gesamte Konstruktion erstellen. Als Zusatz kann man einzelne Steine markieren damit man diese nicht unabsichtlich löscht. In der Demo gibt es eine ausführliche Einführung in das Spielsystem und außerdem 3 Rätsel die man ohne Hilfsmittel lösen muss. Im fertigen Spiel sind über 350 Rätsel enthalten deren Anzahl durch regelmäßige Updates kostenlos erweitert werden kann.

Picross 3D ist ein fesselndes Rätselspiel für Jung und Alt. Liebhaber des ersten Teils sollten sich dieses neue Konzept zumindest einmal anschauen, denn obwohl es sich anders spielt ist es im Kern das gleiche System. Simpel und genial.

Dauer: ~15Minuten

Wertungstendenz: 5/5

Verfügbar bis: kein Limit

 

Sonic & SEGA All-Stars Racing

Die beliebtesten und bekanntesten Charaktere Segas treten in diesem Funracer gegeneinander an. Nicht nur Sonic, Miles und Dr.Eggman, sondern auch AiAi, Amigo, Ulala, Alex Kidd, B.D. Joe und viele andere geben sich ein Stell-dich-ein. In Karts, Bikes und Hovercrafts versuchen 6 Fahrer in bester Mario Kart Manier als erster über die Ziellinie zu fahren bzw. zu fliegen. Es gibt allerhand Items die in Kapseln mitten auf der Strecke liegen. Diese Items können Raketen, Boost-Packs, Bomben und andere Gemeinheiten sein. Auch wenn ich einen Vergleich zu Mario Kart vermeiden wollte, so merkt man bei den Sega All-Stars das die Strecken (auch die Demostrecke) mit mehr spektakuläre Elemente ausgestattet sind. Das bedeutet das Loopings und sehr weite Sprünge keine seltenheit darstellen und mit Beschleunigungsfelder noch interessanter werden. Bei diesen Elementen zoomt die Kamera ein wenig heraus und gleichzeitig wird ein Wischeffekt erzeugt der die Geschwindigkeit noch schneller aussehen lässt als sie ist. In der Demo gibt es 3 Schwierigkeitsstufen für eine Strecke, sodass man zumindest schonmal einen Eindruck von den einzelnen Klassen erhält. Während es auf Einfach sehr schwierig ist nicht Erster zu werden, so wird es auf Mittel und Schwer deutlich kniffliger nicht von Gegnern nieder gemacht zu werden. Als Vergleichswert biete ich meinen Rekord mit 1:07:783 an.

Nach vielen Jahren der Mario Kart DS Dominanz könnte Sonic & SEGA All-Stars Racing zumindest spielerisch und technisch ein ernstzunehmender Konkurrent sein. Reinschauen lohnt sich! Die Vollversion soll 20 Charaktere, 24 Strecken und 55 Missionen enthalten. Außerdem wird es einen 4-Spielermodus geben.

Dauer: 10Minuten+

Wertungstendenz: 5/5

Verfügbar bis: 19.März 2010

 

Nintendo präsentiert: Style Boutique

Das von Syn Sophia entwickelte Spiel ist mehr eine virtuelle Einkaufsberatung als ein richtiges Spiel. Das unabhängige in Tôkyô ansässige Studio ist für ihre Kampf- und Wrestlinggames und zuletzt den SimCity DS Spielen bekannt. Umso verwunderlicher ist die Entwicklung der Software „Stye Boutique“ In diesem sehr speziell für Mädchen zugeschnittenen Spiel geht es darum als Verkäuferin den Kunden bei der Auswahl ihrer neuen Klamotten zur Seite zu stehen, ihnen Tips und Empfehlungen zu geben und sie schließlich überzeugen eine Unmenge an Geld auszugeben. In nicht besonders pädagogischer Art wird in diesem Spiel den Mädchen gezeigt wie ihnen teure Klamotten aufgeschwatzt werden, also kann man das Spiel gleichzeitig auch als Warnung sehen. Bevor die Demo bereits nach nicht einmal 3 Minuten zu Ende ist, kann man 2 Kundinnen bei der Auswahl ihrer Kleidung behilflich sein. Die erste Kundin wollte eine einfache Jeans und die zweite ein Oberteil. Auf Grund einer Tutorialhilfe die die ganze Zeit „nützliche“ Tips vergibt, beschränkt sich die Entscheidungsfreiheit sehr stark und Spaß will nicht sonderlich aufkommen. 2 positive Dinge kann ich dennoch über dieses Spiel sagen. Zum einen ist die Hilfestellung ziemlich gut und zum anderen soll es in der Vollversion über 10.000Artikel zur Auswahl geben.

Für unter 12jährige Mädchen denen man noch nicht Die Sims kaufen will, könnte dieses Spiel ein gelungenes Geschenk sein mit dem sie eine Menge Spaß haben können. Alle anderen machen einen weiten Bogen um die Style Boutique.

Dauer: 3Minuten

Wertungstendenz: 2/5

Verfügbar bis: kein Limit


Der zweite Teil des DS-Demo Specials folgt in den nächsten Tagen und beinhaltet unter anderem Rhythm Paradise, 42 Spieleklassiker und mehr!


DS, DSLite, DSi und nun DSiXL. Die vierte Generation des DS ist seit dem 5.März auch in europäischen Ländern verfügbar und wird wie seine Vorgänger wieder Millionen von Leute überzeugen Geld in die Kassen von Nintendo zu spülen. Aber lohnt sich der DSiXL bei einem Preis von 180€ wenn DSi und DSLite bereits für 150€/130€ den Besitzer wechseln?





Erst einmal etwas allgemeines über den DSiXL. Er ist in den Farben dunkelbraun und bordeauxrot erhältlich, wobei letzteres ein anderes rot zu sein scheint als angegeben. "Die Bildschirme sind um 93% größer als die des Nintendo DS Lite!" schreibt Nintendo auf die Verpackung des DSiXL. Die Bildschirme sind tatsächlich deutlich größer als die von allen Vorgängern, aber viele werden von den 93% mehr erwartet haben, denn nicht die Länge, Breite oder die Diagonale sondern die Fläche wurde 93% größer. Um Klartext zu schaffen:
DSLite: 3"
DSi: 3,25"
DSiXL: 4,2"

Zahlen sind nur Schall und Rauch





Schauen wir uns also die XL-Variante genauer an. Bereits die Verpackung ist fast doppelt so groß wie die des DSi wobei die auch an den unzähligen Anleitungen liegt... Neben der fast 500Seiten starken Bedienungsanleitung in 4 Sprachen fallen vor allem die Anleitungen zu Brain Training und Dictionary 6 in 1 auf. Diese beiden Programme sind bereits auf dem DSiXL vorinstalliert und können uneingeschränkt benutzt werden. Brain Training bietet 7 verschiedene Übungen, einen Alterstest und allerhand kleinere Spielereien während das Dictionary Wörter zwischen den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Japanisch hin- und herübersetzt. Auch japanische Zeichen erkennt und übersetzt das Programm tadellos.

Never touch a running system



Das Aufladekabel sieht seit GBA Zeiten bis auf den Anschluss haargenau gleich aus und deshalb gibt es darüber nichts weiter zu sagen. Als Zugabe für den Touchpen gibt es bei dieser Version einen vergrößertern Kuli ähnlichen Stift der deutlich besser in der Hand liegt und bei den großen Bildschirmen auch dringend erfordlich ist. Leider verhindert auch dieser Stift nicht das man ab und an mit einem Finger den Touchscreen berührt. Womit wir bereits beim nächsten Thema wären. Der DS ist ein extremer Staubfänger; nicht nur das glänzende Gehäuse sondern auch die Touchscreens. Da hat sich nichts geändert und leider ist dies ein kleines Ärgernis für Perfektionisten und Sauberkeitsvernatiker. Den Staub auf den Bildschirmen habe ich übrigens erst auf den Fotos entdeckt und deshalb bleiben sie als Vergleichswert einfach drauf. Die Helligkeit ist übrigens auf Stufe 3 von 5 eingestellt, dies bedeutet auch das es mehr Stufen als zuvor gibt und er im allgemeinen etwas heller erscheint als seine Vorgänger. Zugleich hat sich die Akkulaufzeit trotz der größeren und helleren Bildschirme vergrößert. Maximal hält der Akku nun 17 Stunden, aber bereits bei voller Lautstärke, WLAN, hellste Stufe und dem spielen eines Spiels zeigt der DS das er locker ein paar Stunden aushält.





Die Software
Neben den 2 erwähnten Programmen befindet sich zusätzlich noch der Nintendo DSi Browser im internen Speicher. Dieser ist eine spezielle Abwandlung des Opera Browsers. Daneben gibt es noch einen Kanal für Musik (AAC-Format!) und Fotos. Außerdem gibt es eine Anleitung für die allgemeine Internetnutzung, den DSiWare Shop und das Pictochat-Programm. Verwunderlich war lediglich ein Kanal. Brain Training auf Niederländisch. Warum sich diese Software auf Deutsch und Niederländisch gleichermaßen auf dem DSiXL befindet ist jedoch ein Rätsel. 
Als kleinen Bonus erhalten alle DSiXL Neukunden die bis zum 31.März zum ersten Mal in den DSiWare Shop gehen einen Gutschein im Wert von 1.000Punkten=10Euro. Zusammen mit der zusätzlichen Software, den größeren Bildschirmen und den minimalen Detailverbesserungen (Stift, Helligkeit, Akku) ist der DSiXL den 30€ Aufpreis allemal wert!
Wer allerdings schon einen DSi besitzt kann auf einen Kauf verzichten. DS und DSLite Besitzer und vorallem jene die noch keinen DS besitzen sollten dem XL eine Chance geben und ihn zumindest einmal selbst in den Händen halten um sich von dem größten DS aller Zeiten ein eigenes Bild machen zu können.


 

 

 

It's a me, Mario!

 

So hallte es anno 1997 aus den TV-Lautsprechern als Super Mario 64 erschien und somit 2D-Spiele abgelöst wurden.

Warum ich euch das erzähle? Ganz einfach. Viele Jump'n-Run-Fans warten seit 1992 auf einen Nachfolger Super Mario World in 2D auf einer stationären Konsole.

Auf dieser E3 wurde nun New SUPER MARIO BROS. Wii für eben diese Konsole angekündigt.

Ob sich das Warten gelohnt hat, der Multiplayer zu überzeugen weiss und ob es sich um ein einfaches Remake von New SUPER MARIO BROS. für den Nintendo DS handelt erfahrt ihr hier.

 

 

Die Story ist schnell erzählt:

Peach feiert ihren (wievielten eigentlich?) Geburtstag und Bowser jr. kommt völlig überrschend aus der Torte! Ja es sit wirklich Bowser jr. und nicht der Krötenkönig himself. Wäre das der Innovation nicht genug, nein hat er doch gleich seine Brüder, bekannt aus Super Mario Bros. 3 und Super Mario World, mitgebracht!

Also wird Peach entführt und Mario eilt ihr mal wieder zur Hilfe....

 

Grafik:

Optisch überzeugt NSBWii mit schönen Protagonisten und fiesen Gegnern. Die Umgebungen sind liebevoll gezeichnet und die Effekte sorgen für ein Schmunzeln.

 

 

Sound:

Das Spiel bietet den typischen Mario-Sound. Also entweder man liebt die Melodien, wovon ein Großteil wohlbekannt ist oder man mag sie halt nicht.

Negativ anzumerken ist lediglich das manche Melodien unpassend ausgewählt wurden. So dudelt das NSB-Theme auch in Schneeleveln vor sich her. Zum Glück wurde dieser Fehlgriff im Gegensatz zur DS-Version zurückgeschraubt.

 

Gameplay:

Das Spiel bietet einen Gameplaymix aus Super Mario Bros. 3 und Super Mario World. So bewegt man sich auf der Oberwelt durch 8 verschiedene Themenbereiche, spielt unterwegs Minigames und aktiviert Schalterpaläste und verborgene Gänge.

Spielerisch ist im Singleplayer schonmal alles in Butter. Ich sage nur: YOSHI!

Aber wie schaut's mit dem Mehrspielerpart aus, mit welchem auf der edlen ganz in rot gehaltenen Box geprahlt wird?

 

 

 

 

 

Als erstes Mario bietet NSMBWii einen 4-Spieler-Modus und das simultan! Also alle Mann gleichzeitig.

Man kann jedes Einspielerlevel seperat spielen auf der Suche nach Punkten, Münzenjagd spielen oder einfach das Abenteuer zu viert bestreiten. Der Mehrspieler rockt. Kenne den 4-Player-Mode zwar nur aus der gamescom-DEMO aber bereits dort hinterlies er einen guten Eindruck.

Negativ bleibt nur festzuhalten das es mitunter chaotisch zu gehen kann und ja auch ich bin ein alter Nörgler: der fehlende Onlinemodus. Aber so garvierend ist der Wegfall nicht da man einfach Mario von Angesicht zu Angesicht spielen sollte.

 

Dauerspaß:

 

Das Spiel bietet einen ca. 15h langen Abentuermodus. Wenn man alles sehen will brauch man die oben genannte Zeit. Ansonsten kann man es in deutlich weniger als 10h beenden.

Die Geheimgänge und der Mehrspielermodus motiveren sehr.

 

 

 

 

 

Titel: New SUPER MARIO BROS. Wii

Spieler: 1-4

Online: nein

Genre: Jump'n Run

Hersteller: Nintendo

Entwickler: Nintendo

Erscheinungsdatum: im Handel!

 

 

Grafik: 78%

Sound: 84%

Gameplay: 92%

Dauerspaß: 88%

 

Gesamt: 89%

 

 

Positiv:

+ absolutes Retrofeeling!

+ Gameplay überragend

+ liebevolle Charaktere

+ die pure Motivation alles zu schaffen

+ gelungener Multiplayer



Negativ:

- reizt die Konsole natürlich nicht aus

- hier und da Fehl plazierte Melodien

- Multiplayer teils chaotisch

- kein Onlinemodus

 

 

 

Fazit:

2D-Comeback auch auf der großen Konsole geglückt! Mario und seine Freunde bieten ein liebevolles, toll spielbares Jump'n Run der alten Schule mit kleinen Schönheitsfehlern.

Klare Kaufempfehlung!

 

 

 

darth-vader87

 

 

 

 

 

 

 

 


Da WiiFit Plus und New Super Mario Bros. Wii bald in die Läden kommen rührt Nintendo noch einmal richtig die Werbetrommel für ihre nächsten sicheren Verkaufsschlager. Doch anstatt die geladene Presse mit Fakten zu „langweilen" und ließen die Presseleute sich selbst ihre Meinung zu bilden, in dem diese bei Gefallen die Titel stundenlang antesten durften.

http://files.myopera.com/daxterclank/albums/917946/DSC00581.JPG

 

Das Event selbst

Am Donnerstag Abend hatte uns Nintendo eingeladen WiiFit Plus und New Super Mario Bros. Wii anzutesten. In einem lockeren Ambiente durfte man beide Spiele genügend anspielen bzw. auch durchspielen. Wie ihr wohl auch wisst, macht auch zocken hungrig, sowie durstig und in diesem Punkte konnte widerum Nintendo ebenfalls gut punkten. Da für das leibliche Wohl vollkommen gesorgt worden ist, für jeden war wirklich etwas dabei. Hinzu gab es eine kleine und sympathische Präsentation beider Spiele, wo kurz die Titel am Anfang des Abends vorgestellt worden ist. Und danach haben wir uns auch direkt an die „Arbeit" gesetzt und für euch beide Spiele ausführlich angetestet.

 

http://girlsofwar.files.wordpress.com/2009/06/new_super_mario_bros_wii1.jpg


New Super Mario Bros. Wii

Gestern durften wir schon die Verkaufsversion von NSMB anspielen und eins sei auch direkt gesagt, wenn ihr euch immer noch nicht in das Spiel verliebt hattet dann wäre es gestern spätestens geschehen. Den das Spiel glänzt wie sehr viele Nintendo Spiele mit seiner Liebe zum Detail. Das Spiel wird außerdem nicht nur Fans der neuen Generationen begeistern, sondern auch diese die schon Super Mario Bros. Auf dem Super Nintendo spielen durften. Den manches erinnert an früher und frischt viele gute Erinnerungen an die alten Zeit auf, doch das heißt nicht das Spiel wäre einfach in einem neuen Grafikgewand wieder gekommen. Den es gibt viele neue Items und Charaktere, die wahrscheinlich bald ihre Liebhaber unter den Spielern finden werden. Das Spiel ist dazu ausgelegt das man es mit mehreren Spielern spielt und insbesondere da macht es einen riesen Spaß, den manche Abschnitte in den ca. 10 Welten kann man nur gemeinsam erreichen. Das heißt man muss sich gegenseitig helfen und seine Fähigkeiten geschickt einsetzen. Doch auch allein ist das Spiel kein Einschläfer, den da nimmt das Spiel Rücksicht und verändert die Welten sodass man auch alleine an Stellen herankommen soll, wo man sonst Hilfe gebraucht hätte, von seinem Freund. Die Story des Spiels ist ganz klar, den wie ihr wisst wird Prinzessin Peach wieder einmal entführt und dann geht es auch wieder los die Jagd nach der süßen Prinzessin. Nur diesmal mit neuen Items, die noch einmal das ganze Spiel interessanter macht. Aber überzeugt euch selbst von dem Superhit, da es nun am 20. November erscheint.

 

Wii Fit Plus 

Knapp 18 Monate nach dem weltweit erfolgreichen Wii Fit erscheint mit Wii Fit Plus am 30. Oktober, der mit neuen Übungen und Minispielen ausgestattete, Nachfolger. Bereits Wii Fit konnte sich über 22 Mio. Mal weltweit verkaufen und die Zeichen stehen gut das Wii Fit Plus diesen Erfolg wiederholen kann.

Das sich die Begeisterung bei einem Fitnessspiel zunächst, bei den von Natur aus faulen Menschen, in Grenzen hält ist sehr nachvollziehbar. Betritt man jedoch einmal das Wii Balance Board ist es schwer sich davon wieder loszureißen. Wii Fit Kenner werden sich direkt in dem altbewährten Spielmenü zurecht finden. Übersichtlich werden alle über 70 Übungen in 4 Kategorien dargestellt. Aerobic, Balancespiele, Muskelübungen und Yoga sind die bereits aus Wii Fit bekannten Kategorien die durch dem zusätzlichen, neuen Training Plus ergänzt werden. Im diesem neuen Modus warten einige interessante neue Spiele auf den motivierten Heimsportler. Diese Übungen kombinieren mehrere Bereiche und konfrontieren einen teilweise mit Multitasking-Aufgaben wie z.B. dem Hüftrechnen. Hierbei werden dem Spieler bis zu 4 Bälle aus Zahlen gezeigt, die man mit der Verlagerung des Gewichts in Richtung der jeweiligen Seite aktiviert. Alle aktivierten Bälle müssen in der Summe 10 ergeben. Somit ist nicht nur schnelles Rechnen erforderlich, sondern auch eine gewisse Körperbeherrschung um in möglichst kurzer Zeit die Endsumme zu erreichen. Ein anderes neues Minispiel ist der Hindernisparcour. Hierbei bewegt man die Füße möglichst schnell auf und ab um sein Alter Ego über den Bildschirm zu scheuchen. Natürlich wäre es kein Hindernisparcour wenn es keine Hindernisse gäbe. So gibt es viele Abgründe, sich bewegende Plattformen und schwenkende Riesenkugeln, die allesamt keine große Herausforderung sind wenn man die herunterlaufende Zeit nicht beachtet und sich keinen Stress macht. Ein kleines Highlight ist das Rhythmus-Kung Fu. Hierbei werden einem verschiedene Bewegungen mit Armen und Beinen vorgemacht die dann vom Spieler im richtigen Rhtyhmus nachgeahmt werden müssen. Die Schlag- und Trittkombinationen erwecken den Kämpfer in einen, wodurch man sich teilweise wie in einer richtigen Trainingsstunde vorkommt. Für jene die sich bereits jetzt auf die ersten Schneeballschlachten vorbereiten wollen gibt es in Wii Fit Plus das gleichnamige Übungsspiel. Hierbei lehnt man sich nach rechts und links um von einer kleinen Wand hervorzugucken und in bester Ego-Shooter Manier die Schneebälle auf Mii's zu werfen, die ebenfalls hinter Wänden Schutz suchen und natürlich versuchen den Spieler abzuwerfen der mit 3 Leben ausgestattet ist. Bei 'Jongliermeister' ist es die Aufgabe des Spielers auf einem Ball zu balancieren während man mit beiden Händen kleine Bälle jongliert. Mit der Zeit werden es mehr und mehr Bälle die in windeseile jongliert werden müssen und den Punktestand in die Höhe schnellen lassen. Ohne Bälle, aber dafür mit einem Taktstock ausgerüstet geht es in 'Spielmannszug' zur Sache. An der Spitze einer Kapelle spaziert man im Marschschritt über einen Marktplatz, wobei dies nicht die einzige Aufgabe ist. Nebenbei muss man im richtigen Moment eingeblendete Bewegungen mit der WiiMote bzw. dem Nunchuk ausführen, damit die Kapelle weiter spielen kann.
Insgesamt gibt es 15 dieser neuen Training Plus Spiele, die teilweise als eigenständige WiiWare Titel angeboten werden könnten so umfangreich und spaßig sind diese.
Ebenfalls neu ist die Messung des metabolischen Äquivalenzwertes (kurz MET), der einem nach jedem Minispiel berechnet wieviele Kalorien man verbrannt hat.

Jeder der sich gerne vor dem Bildschirm bewegt und Spiele wie Wii Sports und Eye Toy mag, wird auch mit Wii Fit Plus seine Freude haben. Wer bereits Wii Fit sein Eigen nennt, kann sich die Standalone Version von Wii Fit Plus für 20€ kaufen. Ein sehr fairer wie wir finden.


 

 

Willkommen auf Wuhu-Island!

Dem Urlaubsparadies wo es weite Strände, tiefe Wälder, ruhige Zonen, das große Meer und eine reichhaltige Anzahl von Sportarten gibt.

Wir garantieren Ihnen: Sie werden begeistert sein! 

12 verscheidene Sportarten bietet unser Resort. Wenn Sie unser Eiland zum ersten Mal besuchen springen Sie am besten mit dem Fallschirm ab.

 

 

 


Fallschirmspringen:

Beim Fallschirmspringen gilt es möglichst viele Touristen zu einer Kette zusammenzufügen und so tolle Urlaubsfots zu bekommen. Mit WiiMotionPlus wird jede Ihrer Bewegungen exakt umgesetzt! Ein kurzweiliger Spaß für Jedermann!




Wir vergeben    von 5 möglichen Sternen für diese Atraktion.





Beim Luftkampf nehmen Sie Platz in einem Flieger und betrachten den tollen Ausblick auf Wuhu-Island.
Dank MotionPlus kann man die Wii-FB wie einen Papierflieger halten und exakter denn je agieren!
Richter Spaß kommt aber dann auf wenn Sie Ihren Kontrahenten mit der Ballonkanone aufs Korn nehmen!
Da ist die Schadenfreude im Urlaubsparadies groß!

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Nach dem Nerven auftreibenden Luftkampf entapannt der moderne Urlaubsgast gerne bei einem "Rundflug".
Wirklich klasse sich die schöne, lebendige Insel und ihre Sehenswürdigkeiten mal aus der Nähe anzusehen!
Es gilt möglichst viele versteckte "I"s zu finden, welche wertvolles Fachwissen über unser sonniges Plätzchen verraten. Oder sammeln Sie so viele Ballons wie es geht. Natürlich zu jeder Tageszeit.

 

 

 

 

  

 

 




Schwertkampf:
Zeigen Sie aufmüpfigen Miturlaubern was eine Hake ist! Hier gilt es geschickt zuzustechen und und gekonnt zu blocken so wie in Ihrem Hotelzimmer ;-).
Neben dem einfachen Schwertkampf haben wir noch die Variante "Schnittfest" zu bieten:
Hier zerschnibbeln Sie wie vom Reiseleiter angezeigt Melonen, Äste und sogar Fernseher (das war nicht günstig)!
Spaßig für mehrere Urlauber, alleine ein bisschen fad...
Beim Schwertmarathon kämpft sich ein tapferer Mii über verschiedene Parcourse, um möglichst viele Gegner zu erledigen. Aufgrund der Sicherheit ist es nur möglich Allein den Trip zu wagen.

 

   

 

 




Nach dem Mittagsessen braucht man Entspannung...
Da kommt eine Runde Golf doch grade Recht.

Golf:
Vielen versierten Spielern ist das Golfen bestimmt noch bekannt und so läuft es auch diesmal ab:
Spielen Sie auf den Golfplätzen auf Wedge-Island oder auf den klassischen Plätzen.
Dank Motion+ exakter und zielgenauer denn je!
3 Schläge also ein PAR fürs Golfen.

 

 

  

 

 




Bowling:
Wo wir gerade bei bekannten Atraktionen sind:
Eine Runde Bowling ist immer angesagt!
Spielen Sie mit bis zu Vier weiteren Urlaubern ein klassisches Match auf der Bahn.
Mit der Kontrolle die es verdient!
Dazu gesellen sich dann in unserer Auswahl noch das Abräumen von 100 Kegeln gleichzeitig. Eine Riesengaudi wie Sie feststellen werden.
Das dritte Paket der Bowlingbahn ist ebenfalls altbekannt:
Umspielen Sie Hindernisse. Jetzt für 4 Spieler.
und bevor wir's vergessen:
Bitte leihen Sie sich Bowlingschuhe bei uns an der Rezeption. Danke.
Wir vergeben die volle Punktzahl fürs Bowlen!

 

 

 

    

 




Kanufahren:
Am Bergsee wird fleißig gepaddelt.
Hier hält man die Wiimote wie ein Paddel, was allein noch gut funktioniert, wird mit 2 Spielern auf Grund des NICHT geteilten Bilschirms schnell unübersichtlich...

 

 

 

  

 

 

 



Eine weitere tolle Veranstaltung im türkisblauen Nass ist das



Jetboot!



Start your Engines.
3...
2...
1..
GO!
Unser Jetboot-Challenge ist angelehnt an eine beliebte Nintendoserie.
Halten Sie Wiimote & Nunchuk wie ein Lenkrad, durch drehen der Mote wird ein Turbo ausgelöst.
Ziel ist es alle anderen Urlauber nass zu machen und durch alle Ringe zu fahren um so als Erster ins Ziel zu rasen.
Ein Heidenspaß das versprechen wir Ihnen!

 

 

   

 




Bogenshießen.
Eine Disziplin für die härtesten unter Ihnen!
Die Wii-FB wird zum Bogen, das Nunchuk zum Pfeil der realitätsgenau gespannt wird.
Anfangs werden Sie vielleicht denken es sei Kinderleicht, aber das denken alle und nur echte Könner werden sich in der Bestenliste auf Wuhu-Island verewigen.
Insgesamt 3 Level und 3 verschiedene Stufen warten auf den geneigten Sportler.
4 Urlauber gleichzeitig können gegeneinander antreten.

 

   

 

 



Fahrrad fahren.

Selbstverständlich lässt sich Wuhu Island mit einem Dratesel erkundigen. Sehr viele Anfragen erreichen uns täglich ob es auch möglich sei eine Rundfahrt über das Paradies mit einem Rennen zu verbinden. Wir nehmen uns schließlich die Wünsche der Touristen zu Herzen!
Im Straßenrennen treten Sie gegen 29 Mitspieler an und versuchen sich vom letzen Startplatz nach vorne zu kämpfen.
Hier werden Wiimote und Nunchuk abwechseld wie Pedale getreten. Ob Allein oder im Versus-Modus.
Anstrengend, aber wirklich spaßig.


 

                                            




Basketball

Viele unserer Urlauber aus Europa hätten ja lieber Fußball dabei gehabt, aber letztendlich hat sich der Basektball durchgesetzt.
Hier wird entweder ein "3er Spiel" oder das sehr beliebte "Teamspiel" ausgetragen. Aber immer schön der Reihe nach!

In einem festgesetzten Zeitimit muss man soviele Körbe wie möglich werfen und das geht mit MotionPlus besser denn je!
Schwingen Sie die Wii-FB über ihren Kopf!



Teamspiel

Hier treten zwei 3er Teams gegeneinander an. Durch schütteln der Wiimote zum tackeln und passen via +- oder A-Taste bringen Sie taktische Komponente mit ein.
Ein Heidenspass besonders gegen Freunde!

 

 

 

 

    

 

 





Frisbee

Ja auch ihr vierbeiniger Freund ist auf unserer Insel willkommen!
Damit ihm nicht allzu Langweilig wird, können Sie zusammen mit ihrem Hund an einem Frisbee-Wettbwerb teilnehmen.
Gezielt wird mit der Wii-FB und nur ganz genaue Würfe innerhalb der Makierungen sorgen für gute Resultate. Gelingt es dem Hund die Scheibe in der Luft zu sammeln bekommen Sie Extrapunkte und er einen extra großen Knochen!

Frisbee-Golf.
Funktioniert wie das übliche Golfen nur halt mit einer Frisbee. Vorsicht vor der Meeresbrise!

 

 

  




Tischtennis
Die neuen Tischtennisplatten sind beliebt bei Groß und Klein, Alt und Jung. Einfach jeder mag Tischtennis.
Durch die realistischen Schlagbewegungen ergibt sich ein ganz neues Spielgefühl!

 

   

 






Last but not least:



Wakeboarden


Wakeboarden ist eine der beliebtesten Sportarten überhaupt und es ist einfach nur erfrischend die Rekorde zu knacken, die gesunde Salzluft einzuatmen und den Ausblick zu genießen!
Sie werden einmal mehr überrascht und begeistert zugleich sein!
Die Mote wird wie eine Stange gehalten. Surfen wie von links nach rechts um Schwung zu bekommen und springen Sie im richtigen Zeitpunkt ab!
Herrlich diese Sprünge!

    

 

Bestellen Sie noch heute das All-Inclusive-Paket!

 

 

 

 

 

 

 





Titel: Wii Sports Resort
Hersteller: Nintendo
Entwickler: Nintendo
Spieler: 1-4
Motion Plus: ja
Online: nein...
Genre: Spielesammlung
USK: 6
Erhältlich. jetzt!


+ tolle Sommeratmosphäre
+ gelungerner Mix aus zahlreichen Sportarten
+ blitzsaubere MotionPlus-Kontrolle
+ der Partyhit!
+ Motivation auch für Solisten


- kein Onlinemodus
- technisch viel Luft nach Oben
- marginaler Sound




Grafik: 72%
Sound: 74%
Gameplay: 87%
Dauerspaß: 88%


Gesamt: 88%



Fazit:

Gelunge Spielesammlung und für jeden Wii-Gamer ein Muss!

 

 


 

My Name is Michael Ford...

 

Mit diesen simplen, aber eindrucksvollen Worten beginnt High Voltage Software's Ego-Shooter für Nintendo Wii.

Die Story des Spiels handelt vom verzweifelten Kampf der Menschheit gegen einen schier übermächtigen, insektoiden Feind ausserirdischer Herkunft: die sogenannten "Faktoten" wollen mit ihrem Fußvolk die Menschheit dem Erdboden gleich machen und verfügen über die Macht Lebensformen gefügig zu machen. "Marionetten nennt man jene welche mit dem "Virus" in Berührung kommen. Micheal Ford ist zur falschen Zeit am falschen Ort, mal wieder, ist er doch der Held der Stunde da er dem Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika die Haut gerettet hat. Doch ein geheimnissvolles "Syndikat" hat die USA unterwandert und peilt eigene Ziele an...

 

Gib mir... de Knarre...

 

 

 

 

Soviel zur Story von "The Conduit"

Das Spiel ist ein Egoshooter wie er im Buche steht:

schießen, Rätzel, schießen...

 

Das Spiel bietet eine komplett anpassbare Steuerung. Angefangen von der Kalibrierung der Wii.Mote, zur Position des HUDs bis hin zur eigenen Tastenbelegung. Sehr löblich und sollte eigentlich bei jedem Spiel standart sein. Ich persöhnlich spiele aber mit der voreingestellten Variante. Das Spiel bietet so oder so die bisher beste Egoshootersteuerung auf Konsole.

 

Das Spiel bietet die Waffen in 3 verschiedenen Klassen an:

Menschenwaffen, zu denen einfache Pistolen uns Shotguns gehören,

Ausserirdische Waffen: die Faktoten benutzen zum Teil organische Waffen aber auch Strahlenpistolen.

Wären zu guter Letzt noch die Syndikatswaffen:

Diese Waffen bestehen aus Plasma- und Laserwaffen höchstmoderner Ebene.

Jedes Schießprügel hat enen ordendlichen "Bumms" und fühlt sich prima an.

Ein weiteres Gameplayelement ist das sogennante All sehende Auge ASA gennant. Mit diesem nützlichen Utensil bringt man versteckte Botschaften wie "You're not Paranoid!" oder versteckte Waffenkammern frei. Spürt man eine Waffenkammer auf, so muss man ein kleines aber einfaches Minspiel absolvieren um an die Schätze zu kommen.

 

 

 

 

Deja'vu?! 

 

 

 

 Genauer kann man des Levelaufbau von SEGAs Shooter wohl nicht besser beschreiben. Auf der einen Seite bieten die Level ab und an viele Details, wie umherliegende Bücher, zerstörte Wände ode rledernde Flammen. Denoch recyceln sich die Räume komischerweise in jedem Abschnitt. Man denkt sich halt: "Moment, hier war ich doch?!"

Davon abgesehen "Glänzt" die Umgebung darin nicht zerstörbar zu sein. Ein paar Fässr hier eine Gaspulle da und das wars auch schon...

 

 

Next-Gen-Optik? 

 

 

 

Wer das behauptet der lügt wohl. Das Spiel bietet auf der einen Seite klasse Charaktermodelle, glaubhafte Animationen, glänzende Panzer, dynamisches Wasser und Rauch- und Explosionseffekte die man sie von früheren 360-Titeln ala Perfect Dark Zero kennen. Auf der anderen seite wirkt der Stil leicht steril und das Spiel sieht auf meinem HDTV manchmal einfach nur schwammig aus. Dazu beitragen tut auch die "Tapete" im Hintergrund wenn man denn mal an der frischen Luft ist.

Unterm Strich bleibt aber ein Wiispiel welches sich nicht vor Titeln auf der (Ur-)Xbox verstecken muss und manmerkt den Enwicklern einfach ihre Liebe vom Spiel an den Eastereggs an! "GE64 rulez" heißt es an einer Wand oder an Stromkästen steht "High Voltage Software" etc. Lustig fidne ich auch das die Botschaften an den decken der Geheimgänge komplett auf deutsch eingemeisselt sind. Ob das in jeder Version der Fall ist weiss ich nicht, aber eier Verbündeter, dessen Namen ich nicht nennen werde trägt zumindest einen deutschen Nachnamen.

 

 

Immer nur on, on, on... 

 

 

 

Online blässt "The Conduit" in vielen verschiedenen Mehrspielervarianten wie die klassischen "Deathmatch", "Team-Deathmatch oder King-of-the-Hill-Varianten".

9 abwechlungsreiche Karten, eine Lobby und sogar Voicechat per WiiSpeak stehen zur Verfügung! Leider haben es auch die lästigen Freundescodes ins Spiel geschafft.

Online lief das Spiel bisher immer flüßig bei mir und entfaltete dort erst seinen echten reiz, ist die Solokampagne doch in 7h durchgespielt.

Schade ist das es keinen Splitsreenmodus har wofür ich leider ein paar Punkte abziehen muss.

 

Manchmal ist weniger mehr... 

 

 

 

Dieses bekannte Sprichwort stimmt abe rnciht zu 100% auf "The Conduit" überein. Das Spiel ist ein Statistikmonster. Man kann sehen welche Waffe unser Favorit ist, womit wir die höchste Trefferquote haben, was war unser Lieblingsopfer etc. ...

Durch sammelbare Disks im Einspielermodus kann auch jede Menge Artworks freischalten.

 

 

 

Titel: The Conduit

Hersteller: SEGA 

Entwickler: High Voltage Software

Genre: Ego-Shooter

USK: 16

Erhältlich: jetzt!

Spieler: 1

Online: ja/ 12 Spieler

WiiSpeak: ja

WiiMotion+ : nein


Pro & Contra:


+ stimmige Einführung in die Invasion

+ tolle Steuerung

+ technisch teilweise überragend

+ Online eine Wucht! 


- "recycelte" Räume im Singleplayer

- ab und an matschige Texturen

- Solokampagne zu kurz

- kein Spitscreen für 4 Spieler

 

Fazit:

 

Grafik: 85%

Sound: 83%

Gameplay: 79%

Dauerspaß: 77%

 

 Gesamt:  84% 

 

Schlusswort:

The Conduit ist allen schmachtenden Shooterfans auf der Wii zu empfehlen! Gebt dem Spiel eine Chance und erlebt ein paar tolle Stunden. 

 


Ja ich weiss es ist alt, aber da mein Test nun schon seit einiger Zeit auf der Festplatte schlummert veröffentliche ich ihn endlich. Hab Zelda am WE mal wieder ein bissel gezockt und so kam mir die Idee.

 

The Legend of Zelda: Twilight Princess

 
bild
 

Werde Teil der Legende!



 



Ein Traum wird wahr... 

Als das Spiel auf der E3 2004, seinerzeit noch für den Game Cube das erste mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde, war klar: Von nun an kommt eine harte, lange, immer länger werdende Wartezeit auf einen zu. Nun ist seit Dezember 2006 zusammen mit der Wii auch das neuste Zelda-Abenteuer erhältlich. 



 

 

Der Anfang ... 
Auch Twilight Princess beginnt Serientypisch in einem kleinen Dorf, Ordon um genau zu sein, in welchem man den Umgang mit der Steuerung erlernt und seine ersten Schritte wagt. Von Anfang an hat man diesmal sein treues Ross Epona, welches noch wertvolle Dienste leisten wird. Die Menschen dort sehen zu Link auf und er erhält einen Auftrag. Doch mit der Idylle ist es bald vorbei. 





...vom Ende... 
Kurz bevor Link zu seinem Auftrag, ein Schwert zum Schloß Hyrule zu bringen, starten will werden er und die Kinder des Dorfes Ordon aus einem Hinterhalt angegriffen.Als Link wieder zu bewusst sein kommt, sind die Kinder weg und ein Weg führt ihn in die Schattenwelt, wo er das Schattenwesen Midna treffen und das Abenteuer nun seinen Lauf nehmen soll. Soviel zur Story. 



Das Gameplay 
Link wird mit dem Analogsticks des Nunchucks gesteuert, die Taste A ist mal wieder kontextsensitiv bei verschiedenen Sachen wie sprechen, Türen öffnen etc. Die größte Änderung ist aber das Kämpfen. 
Twilight Princess spielt sich mit der Wii-Fernbedienung einfach besser als das Game-Cube-Pendant. Es erzeugt schon ein geniales Mittendrin-Gefühl, mit der Fernbedienung die Angriffe durchzuführen, beim Bogen und Bummerang zu zielen oder zu Angeln. Alles läuft reibungslos ab und reagiert jeder Zeit. Sogar Geräusche kommen aus dem Lautsprecher, welche zur Atmosphäre beitragen. Neu ist ebenfalls das Kämpfen als Wolf. 



Das Tier im Manne 
Da Link in der Schattenwelt als Mensch nicht überleben kann, wird er in einen Wolf verwandelt. In tierischer Gestalt kann er seinen Geruchssinn benutzen um versteckte Items auszugraben oder den Geruch spezieller Personen oder Gegenstände zu wittern. Ebenfalls kann man in Wolfsgestalt keine Waffen benutzen. Was dem Gameplay noch ein wenig Frische verleiht, ist der Charakter Midna, welcher Link mit Rat und Tat zur Seite steht. Sie hilft als Wolf tiefe Abgründe zu überqueren oder hat immer einen Tipp für euch parat. Als Wolf kann man auch an bestimmten Steinen heulen, um von einem untoten Krieger neue Schwerttechniken zu erlernen. 



Dungeon-Design 
Die Tempel sind wiedermal erstaunlich groß geraten und wunderbar gestaltet.. Es erwarten euch die bekannten Feuer- oder Waldtempel, aber auch neue wie ein riesiges Herrenhaus. In die ersten Tempel kommt man sogar nur herein, wenn man den bestimmten Landteil von der Finsterniss erlöst hat und als Wolf das sogenannte Strahlentau eingesammelt hat. 



Gigantische Ausmasse 
Das Spiel wirkt zwar zum Ende hin etwas gestreckt, dass tut ihm aber keinen Abbruch, denn man kann sich auch neben der eigentlichen Story, welche wirklich klasse geworden ist, unzähle Nebenquests bestreiten wie z:B. Angeln, Murmel-Challenge, Katzen fangen, Geld für einen Wohltätigen Zweck sammeln und vieles mehr. Hyrule ist gigantisch und die Städte sind zahlreich bewohnt und mit vielen Geschäften und Händlern ausgestattet. Zum Glück gibt es euer Pferd mit dem man sich fortbewegen kann. Eine Zoombare Karte hilft dabei sich nicht in Hyrule zu verlaufen. Einzig die Steppe wirkt ab und an etwas karg. Die Spieldauer beträgt inklusive aller Miniaufgaben ca. 60-70 Stunden, nur leider ist der Schwierigkeitsgard allgemein zu niedrig ausgefallen, bis auf einen Gegner habe ich alle beim ersten Versuch gemeistert... 



Die Grafik 
Das neue Zelda ist auch für Wii eine Augenweide. Geschmeidige Animationen, liebevoll designete Charktere, eine geniale Mimik, tolle Lichteffekte und eine hohe Weitsicht machen Twilight Princess zum bisher schönsten Zeldatitel. Auch die Zwischensequenzen sind mit schönen Unschärfen und dynamischen Kamarafahrten ausgestattet. Einzig die machmal etwas verwaschenen Texturen fallen negativ auf. 



Der Sound 
Die Musikuntermalung ist wie es sich für einen Zeldatitel gehört bombastisch. Koji Kondo, der Komponist des Soundtracks, hat viele Stücke aus Ocarina of Time neu aufgemischt und auch neue Ohrwürmer geschaffen, wie die Steppenmusik, welche von einem Orchester eingespielt wird. Bleibt nur die Frage, wieso nur das Opening, die Steppenmusik und das Ending orchestral unterlegt sind. Mit einem Vollwertigen Orchestersound, wäre das Spiel noch ein Stückchen epischer. 



Fazit: 
The Legend of Zelda: Twilight Princess, ist das größte, epischste, fesselnste und schönste Zelda aller Zeiten. Es schlägt meiner Meinung nach das legendäre Ocarina of Time haarscharf, da es einfach alles noch etwas besser macht als der N64-Meilenstein. Die Personen besitzen endlich mehr Leben und jeder überbringt glaubwürdig, dass er in dieser Welt lebt und seine Probleme hat. Wer an den verwaschenen Texturen, den viel zu vielen Rubinen, dem leichten Schwierigkeitsgrad und dem etwas gezogenen Ende vorbeisehen kann, findet hier systemübergreifend das beste Action-Adventure und wird nicht eher Ruhe geben, bis er den Abspann bewundert hat.

 

packshot

 



 
Titel: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Hersteller: Nintendo

Entwickler: Nintendo

Release. 08.12.2006

Spieler: 1

Online: nein


Positiv:


Geniale Spielbarkeit, auch dank der Wiimote, episch, lange Spielzeit, schöner Sound...

 

Negativ:


...welcher allerdings fast ausschließlich MIDI ist, verwaschene Texturen, zu viele Rubine

 

 

Hoffe ihr hattet Spass beim lesen

 

darth-vader87 


 

 

 

 

PES2009

 

Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.

Nach schier endlosen Warten und andauernden Terminverschiebungen erschien nun am 26.03.09 endlich auch der Nintendo-Ableger von Konamis Edelsimulation des runden Leders. Aufgeregt öffne ich nach Feierabend die Folie und lege es in den Diskschacht der mittlerweile angestaubten Wii und freue mich wie ein Schnitzel auf Pro Evo. Zuerst fällt mir eine 70 Seiten starke Anleitung auf die ihren Namen alle Ehre macht und alles kleinklein erklärt.

Beim ersten Start erstellt man sich ein Profil und kann bei Bedarf ein Training absolvieren.

Das Hauptmenü wirkt zwar schlicht und kindisch, aber schön aufgeräumt.

 
Die Königsklasse

 

CL-Logo

 

Was vollmundig angekündigt wurde, entpuppt sich leider als lückenhafter Modus. Zwar gibts die tolle CL-Hymne, angepasste CL-Menüs und Bildschirmangaben. Aber obwohl die CL lizensiert ist, sind nur 25 der 32 Teams dabei und das teilweise mit verfälschten Namen. Warum auch hier deutsche Teams durch Abwesenheit glänzen weiss nur Konami, da diese ja zur CL gehören und nich auf EAs BuLi-Rechten beruhen. Den wahren Grund kennt nur Konami und der Fussballgott. Wenigstens verfremdete Teams im Stile Rekordmeister oder Weser wären doch hier drin gewesen...

 

 Wo ich grade beim Umfang bin:

Hier hat sich gegenüber des spärlich gespickten PES2008 eine Menge getan!

Neben der bereits erwähnten UEFA Champions League haben es eine ganze Menge Modi ins fertige Spiel geschafft.

Pokalwettbewerb:

Hier erstellt man sich ein Turnier wie z.B. eine WM und spielt mit bis zu 64 menschlichen Spielern ein Event von der Gruppenphase bis zum großen Finale.

 

 Liga:

Wie der Name schon sagt kann hier entweder die holländische, spanische, französische, englische oder italienische Liga gespielt werden. Oder man erstellt sich einfach eine Liga. 

 
Meisterliga:

Ganz neu für Wii und für alte Hasen der PES-Reihe einfach das Non+Ultra in Sachen Manager in einem Fußballspiel. Man ist Manager und Trainer eines Vereins, den man entweder selbst erstellt oder aus lizensierten Teams wählt und aus der Fußballprovinz ins Finale internationaler Wettbewerbe zu führen. Es werden unendlich viele Saisons gespielt und man kann nur Game over gehen indem das Team weniger als 16 Spieler hat oder die sogenannten "P" Punkte auf unter 0 fallen. "P" werden benötigt um Stars und Talente zu kaufen. Dies ist je nach einer Hin- und Rückserie einer Saison möglich. In der Vorbereitung können auch Freundschaftsspiele bestritten werden und Trainingseinheiten gemacht werden. 

Die Meisterliga ist komplett identisch zur tadelosen Next-Gen-Fassung.

 

Champions Road:

Unglaublich aber wahr: Der Ableger für Nintendos kleinen Kasten bietet 2 Karrieremodi und beide sind so umfangreich das man damit Wochen, sogar Monate verbringen kann. Die Teams kann man dann sogar in Freundschaftsspielen gegen Kumpels einsetzen und auf der Wii-Mote speichern.

In der CR geht es darum, einen erstellten oder ausgewählten Verein nach ganz oben zu bringen und die besten der Besten zu verpflichten. Im Comicartigen Look gehalten motiviert es ungemein sein Team zu verbessern. Nach einem gewonnenen Spiel kann man bis zu 3 Spieler enes Teams "klauen" (je nach Fortschritt). Neu ist ein Scoutreport der die Stars des jeweiligen Teams zeigt. Man kann sein Traininggelände vergrößern, eine Cafeteria einrichten, Erholungszentren unterbringen, Scoutabteilungen ausbauen, das Clubhaus allgemein vergrößern etc.

 

Editier-Modus:

Für ist ein guter Editor das wichtigste an einem Fussballspiel und man wird bei PES2009 nicht entäuscht! Konnte man beim 2008er Ableger lediglich Nummern und Namen von Spielern veränderen kann man nun eigene Spieler erstellen, alle Stars bearbeiten, 18 komplette Teams erstellen (Bundesliga...), Pokal und Staionnamen ändern, Wappen und Trikots der einzelnen Teams gehören natürlich genauso dazu, wie das kreieren der perfekten Aufstellung.

 Ein Großer Pluspunkt:

Die freispielbaren Bundesliga- und Legendenspieler sind ohne mühseeliges freispielen sofort sofort verfügbar. Gleiches gilt für die Classicteams.

 

Technik und Sound:

Kommen wir mal neben dem dürftigen Lizenzpaket mit ca 75 echten Teams zum 2. dicken fetten Minuspunkt.

Technisch gesehen ist das Spiel leider auf einem Stand mit Wining Eleven 6: Final Evolution dem einzig erschienenen PES-Teil für den Gamecube anno 2003 nur in Japan...

Das Flackern des Vorgängeres wurde reduziert, aber die Spieler sind immer noch detailarm und die Texturen wirken sehr verwaschen. Die Zuschauer setzen dann dem ganzen noch die Krone auf... PES6-Grafik der 360-Version wäre wohl zu schaffen gewesen...

Der Sound.

Wenn man es so nennen darf dann hat Pro Evo auf Wii einen noch mieseren Klang als auf den anderen Konsolen. Wird einem dort in den Menüs wenigstens gesungene Lieder vorgesetzt, bekommt der Wiifan das aufgewärmte Technikgedudel vergangener Zeiten geboten... Mein Tipp: abschalten und Fusimucke anmachen. 

 Aber das war ja noch nich alles. Denn Wolf Fuss und Hansi Küpper geben nach wie vor immer noch ihre Sprüche aus PES4 zum besten, was einem Heuer nur noch ein müdes Lächeln entlockt. Sprüche wie "Fußball ist ja auch so ein bischen warten auf den Moment, dem Moment in dem die Post abgeht." oder "Er hat ihn reingesemmelt!!!" sind zwar mittlerweile Kult aber nerven leider sehr schnell. 

 

 

 Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gut getan!

 

Gameplay:

Das wichtigste an einer Fusisim ist und war das Gameplay. Da ich die Steuerung noch von PES08 auf Wii gewohnt war, hab ich bis auf die Defensivarbeit nciht viel Schulung gebraucht. Aber PES2009 ist brutal. Wenn man nach ca. einer Stunde endlich richtige Spielzüge aufkommen und man sich in den Hintern beißt wenn man in der 83. Min noch den Ausgleich kassiert oder in der 94. Min nach einer Ecke doch noch das 2:1 macht ist das schon das echte Fußballfieber das einen packt.

Durch die Pfeile auf dem Bildschirm schickt man seinen Spieler und mit dem Kontrollstick läuft der Spieler. Mit "B" passt man. mit "Z" geht man in Tacklings und "Z" + schütteln des Nunchuks führt eine Grätsche aus, mit "A" und ziehen der Wiimote rennt ein Spieler. durch Schütteln des Nunchuks nimmt der Ball führende Spieler Maß, durch drücken von "B" und zielen der Wiimote ein platzierter Schuss abgegeben etc.



Strategisches denken und gute Organisation sind hier gefragt.

Die Defensive muss aber weiter verbessert, da die Verteidiger viel zu passiv agieren und die Torhüter entweder unfassbar gut oder unfassbar mies halten unabhänig vom Schwierigketsgrad oder Können des Schlußmannes. 

Ein weiteres Manko ist, das man nich mit einem Classic Controller gegen eine Wiimote/Nunchuk-Kombi antreten kann. 

Die Steuerung mit dem CC ist gemütlicher und genauer. Sie ist exakt so wie auf der 360 und stellt ene gute Altanative da. Die Methode Wiimote in NES-Controller-Mania ist grauenhaft. Habs probiert, zu wenig Knöpfe und zu krampfhaft. 


Online:

Online läuft die Wii-Version wieder erwarten sehr flüßig.

Man kann sogar ein kostenloses Kader-Update herunter laden um die Teams auf dem Stand vom 31.01.2009 zu bringen. 

 

 

Wichtig is auffem Platz... 

 

Diese Fussballweisheit kann ich nur teilen und finde das PES2009 das beste Fussballspiel seit ISS2000 auf einer Nintendokonsole dastellt und durch den gigantischen Umfang und den ausgeklügelten Steuerungsvatianen besticht. 

Auch wenn es technisch wie akustisch große Mängel aufweist, findet man hier das meiner Meinung nach beste PES2009.

 

pes2009 cover

 

Titel: Pro Evolution Soccer - PES2009

Hersteller: Konami

Entwickler: Konami

Release: im Handel!

Spieler: 1-4 (offline) 1-8 (online)

online: ja

 

Fazit:

 

Grafik: 72%

Sound: 74%

Gameplay: 90%

Dauerspaß: 92%

 

 

 Positiv:

+ gigantischer Umfang in Sachen Spielmodi

+ Playmaker-Steuerung nah an der Perfektion...

+ umfangreicher Editor zum erstellen eigener Spieler und Teams

+ 2 Karrieremodi

+ Multiplayerhammer 

+ Classic Controller support

+ Mii Unterstützung

+ Flüßiger Onlinemodus

+ kostenlose Updates der Kader auch auf Wii verfügbar

 

Negativ:

- Lizenzdilemma, man hat den Eindruck das in Deutschland kein Fußball gespielt wird...

- ... defensiv immer noch verbesserungswürdig

- Become a Legend Modus fehlt komplett

- Technik aus vergangenen Tagen

- Sound von einem anderen Stern 

 

Gesamt: 88% 

 

 

 

 

Schlusswort:

PES2009 ist ein Pflichtkauf für alle Freunde des runden Leders welche eine Wii zuhause stehen haben!

 

darth-vader87


01
Apr

MadWorld

geschrieben von zerphet

Ein Mann. Ein Publikum. Eine ganze Stadt voller Kontrahenten. Und sage und schreibe vier Farben erwarten den Spieler in MadWorld, welches am 20. März 2009 von Sega auf die Wii losgelassen wurde. Durch einen eindringlichen schwarz-weißen Comiklook und eine Menge Gewalt versucht der Titel zu überzeugen. Ob er das schafft, lest ihr im folgenden Review.

 

Zuerst kam Viewtiful Joe, dann Okami und jetzt MadWorld - was haben diese Spiele gemeinsam? Neben dem äußerst ausgefallenen Look, und der daraus folgenden surrealen Präsentation vor allem eines: Sie wurden von nahezu denselben Machern geschaffen. Im Falle von Viewtiful Joe und Okami sind das die Clover Studios. Die wurden allerdings nach dem wirtschaftlichen Flop der Spiele vom Publisher Capcom geschlossen. Nichtsdestotrotz fanden sich die für diese außergewöhnlichen Spiele verantwortlich zu machenden Pesonen erneut zusammen und sie gründeten das Entwicklerstudio Platinum Games, welches nun sein Erstlingswerk vollendet und über Sega exklusiv auf die Wii gebracht hat.

 

 

"Ich hätte gerne eine Portion Action rot-weiß!"

 

Wenn man von MadWorld spricht kommt man nicht darum auf den herausstechenden Grafikstil einzugehen, weshalb das hier nun an erster Stelle geschehen soll. MadWorld verzichtet auf farbenfrohe Effekte und malerische Landschaften - ein Merkmal, welches charakteristisch für das bereits genannte Okami ist. Stattdessen verzichten es (fast) komplett auf eine Farbpalette. Das Spiel ist komplett in einem kontrastreichen schwarz-weißen Stil gehalten, welcher lediglich durch hier und da aufpoppende "Soundwords" (Worte wie "Bumm", "Krach" und "Zium", die man aus Comicheften kennt) in gelber Farbe, vor allem aber durch das in Massen vorkommende Blut in klassischem Rot ergänzt wird. Als Gesamtbild entsteht ein äußerst stimmiger und hübsch anzusehender Look, der an amerikanische Comics wie "Sin City" erinnert. So fällt es schwer dem Titel einen Mangel in der Präsentation zuzuschreiben, was sonst bei Wii-Spielen so häufig der Hauptkritikpunkt ist. Ganz im Gegenteil: MadWorld sieht einfach klasse aus und bis auf ein paar unscharfe Texturen und das geringe Kantenflimmern gibt es nichts zu meckern. Musikalisch kann MadWorld mit einem erstklassigen Hip-Hop Soundtrack aufwarten. Jedes Level hat seinen eigenen Track, von denen jeder einzelne - zumindest den Anhängern dieser Musikrichtung - ins Ohr geht. Positiv fällt hier auf, dass man auf lizensierte Songs verzichtet und stattdessen einen ganz eigenen Sound kreiert hat, was dem ganzen eine persönliche Note verpasst. Ganz abgesehen davon wird auch dem unaufmerksamsten Ohr das ständige Geplapper der beiden Kommentatoren aufgefallen sein: Die haben so einige witzige Sprüche drauf, die das ein oder andere mal für Lacher sorgen können. Leider wiederholen sich die Kommentare nach einiger Spielzeit schon einmal, besonders nervig sind sie allerdings nie.

 

 

Es war einmal in einer fremden Stadt...

 

Entgegen den Erwartungen handelt es sich bei MadWorld nicht um ein sinnloses Drauflos-Geprügel. Selbstverständlich wird im Spiel wild gekämpft, allerdings überraschenderweise mit einer äußerst interessanten Hintergrundgeschichte. Ihr schlüpft in die Rolle von Jack, der mitten in die Geschehenisse einer abgedrehten Fernsehshow geraten ist. "DeathWatch" nennt sich das Ganze und um diese Zelebrierung der Gewalt abzuhalten, wurde eine ganze Stadt von der Außenwelt abgeschottet. In dieser Stadt, Varrigan City mit Namen, heißt es nun für die verbleibenden Bewohner "Töte, oder werde getötet". Die Zuschauer vor dem Fernseher wetten auf ihre Favoriten und die Veranstalter verdienen sich damit eine goldene Nase. Zunächst erhält Jack seine Anweisungen vom mysteriösen Agent XIII, jedoch erst später wird klar, welche Rolle Jack in diesem perversen Kampf um Überleben spielt. Eins ist jedoch von Beginn an sicher: MadWorlds Story mag keine Oscars gewinnen, ist aber spannend erzählt und motiviert zum Durchspielen.

 


Stilblender = Gameplaypfeife?

 

Doch was steckt hinter der Effekthascherei? Um diese Frage zu beantworten, würde ich gerne auf das angesprochene Blut zurückkommen. Wie erwähnt, kommt es in Massen zum Einsatz und durch seine farbliche Alleinstellung kommt es zudem doppelt zur Geltung. Und auch sonst wird nicht an Gewalt gespart. Hier wird, wie man so schön sagt, geklotzt, statt gekleckert: Sobald ihr zum ersten Mal die Kontrolle über den Hauptprotagonisten Jack erhaltet, wird schnell klar, dass in diesem Spiel die Devise "Je brutaler, desto besser" gilt. Der Ablauf sieht wie folgt aus: Ihr habt auf einer Karte zur Auswahl, welchen Level ihr betreten wollt (zu Beginn steht selbstverständlich nur ein Areal zur Verfügung). Habt ihr eure Auswahl getroffen landet ihr in einem Abschnitt, der bei genauerem Hinsehen einer Arena gleicht. Es gibt massig Gegner und in etwa genausoviele (oder noch mehr) Arten diese über den Jordan zu schicken. Dabei spielen nicht nur verschiedene Waffen wie bspw. Jacks Handprothese in Form einer Kettensäge eine große Rolle, sondern vor allem auf die Umgebung kommt es an. Ihr habt die Möglichkeit Tonnen, Autoreifen, Straßenschilder und einiges mehr als Todeswerkzeuge zu missbrauchen und damit euren Punktestand in die Höhe zu treiben. Hierbei spielt vor allem die Kombination aus möglich vielen "Hilfsmitteln" eine Große Rolle um abzusahnen. Denn darauf kommt es an: Erst ab einer bestimmten Punktzahl bekommt ihr Zugang zum level-eigenen Bosskampf. Diese sind meistens äußerst unterhaltsam und gestalten sich oft taktischer, als man zu Beginn erwartet hätte. Jedoch bleibt bei jedem Bosskampf letztendlich eine universale Möglichkeit: Durch Schwingen der Wii-Fernbedienung in einem bestimmten Kontext werden Quick Time Events aktiviert, welche bei erfolgreicher Absolvierung mächtig Schaden zufügen. Das punkte-basierte Spielsystem wird zeitweise durch mehr oder weniger spaßige Fahreinlagen und die sogenannten "Bloodbath Challenges" aufgelockert, die man nebenbei erwähnt sogar (seperat vom Storymodus) zu zweit bestreiten darf. Diese besonderen Herausfordrungen können alles mögliche sein: Vom Dartspielen mit menschlichen Körpern bis zum Köpfe-mit-dem-Golfschläger-durch-Ringe-schlagen ist alles Erdenkliche vertreten. Etwas sauer aufgestoßen ist allerdings die Tatsache, dass sich diese Minispielchen im weiteren Spielverlauf z.T. wiederholen.

Wiederholung ist ein gutes Stichwort, denn alles in allem ist das Gameplay von MadWorld leider etwas eintönig und repetitiv geraten. Einzig die genannten Fahrsequenzen und Bloodbath Challenges verhindern, dass es langweilig wird. Zwar wechselt sich das Setting stets ab (ihr kommt von Downtown in den Asia-Destrikt und sogar eine altertümliche Burg dürft ihr unsicher machen), jedoch ähneln sich die Möglichkeiten seine "Tötungsskills" einzusetzen und zu kombinieren trotz unterschiedlicher Gegner zu sehr. Doch nicht nur die etwas eingeschränkten Möglichkeiten machen Jack zu schaffen. Neben den unzähligen Gegnern ist die Kamera sein größter Feind. Die kann leider nicht gedreht werden, lediglich die Kamera hinter Jack zu positionieren ist möglich. Insgesamt kann es trotzdem das ein oder andere Mal recht unübersichtlich werden. Dazu kommt der relativ geringe Umfang: Gerade einmal 3-4 Stunden benötigt man für das erste Durchspielen. Bis auf ein paar Bonuswaffen lädt zudem nichts zum erneuten Durchspielen ein.

 

Fazit: MadWorld ist sicher nicht das perfekte Überspiel, welches sich viele Wii-Spieler erhofft haben. Es hat seine Macken - sei es der Umfang, die Kameraprobleme oder das teilweise eintönige Gameplay. Aber eines kann man MadWorld sicher nicht vorwerfen: Dass es nicht auf seine kurze Spielzeit brilliant unterhält. Die vielen Tötungsarten zu kombinieren macht Spaß und nicht zuletzt die Bloodbath Challenges laden immer mal wieder zu einer Runde ein. Zusätzlich macht die super erzählte Story zusammen mit der hervorragenden und außergewöhnlichen Präsentation MadWorld zu einem spaßigen und empfehlenswerten Titel für Erwachsene.

 


Deadly Creatures Review

Insekten, Spinnen, Eidechsen, Schlangen und alles andere, was kreucht und fleucht... Was dem Einen einen Schauer über den Rücken laufen lässt, ist für den Anderen Faszination pur. Besonders die letzteren hatte man bei den Rainbow Studios wohl im Hinterkopf, als man Deadly Creatures für die Wii entwickelte. Hier übernimmt der Spieler die Kontrolle über zwei der wohl verabscheuenswertesten Kreaturen der Wüste: Die achtbeinige Tarantula und der stachelige Skorpion. Ob das Spiel, welches am 13. Februar 2009 über THQ erschienen ist, ein wahrhaftig krabbeliges Spielerlebnis bieten kann, lest ihr im folgenden Review.

 

Schau mal, ein Skorpion! ...“

Die Handlung des Spiels findet zum größten Teil in einer Wüste statt. Während ihr also über sandige Böden durch die ein oder andere Schlucht krabbelt entdeckt ihr Kakteen, Höhlen, Felsformationen und, besonders wichtig, die Hinterlassenschaften der Menschen, die dort leben. Denn der interessanteste Aspekt von Deadly Creatures zeigt sich im Setting, oder vielmehr in der Perspektive, aus der ihr es erkundet. Ihr krabbelt ehrfürchtig unter einem alten Motorrad hindurch, macht das Gehäuse eines kaputten Fernsehers unsicher und ihr dürft sogar das Innere eines Sargs besichtigen. Die meisten Hindernisse, die euch im Weg stehen sind ganz alltägliche Dinge, die durch die Augen eines Insektes betrachtet eine völlig andere Wirkung haben können. So kommt es auch dazu, dass die eigentliche Haupthandlung nicht durch eure Taten als Skorpion oder Spinne bestimmt ist, sondern, dass sie eher nebenher während euer Erkundungstour durch die öde Landschaft stattfindet. Kurz zusammengefasst geht es um zwei Kerle, die scharf auf einen vergrabenen Schatz sind. Diese zwei Kerle – in der Originalfassung von Dennis Hopper und Billy Bob Thornton hervorragend vertont – wurden für uns Deutsche durch ein Paar passende, aber leider nicht komplett überzeugende Synchronsprecher ersetzt. Wer auf keinen Fall auf die beiden Stars verzichten will, kann aber dennoch in den Genuss ihrer Stimmen kommen, wenn er die Spracheinstellungen seiner Konsole ändert. Der durchaus interessante Ansatz dieses „passiven“ Storytellings täuscht allerdings nicht komplett darüber hinweg, dass die Handlung an sich niemanden hinter dem Ofen hervor locken wird. Dennoch weiß sie zu unterhalten und die Auswirkungen der Taten der Menschen tragen einen nicht unwichtigen Teil zur Atmosphäre bei.


Es kreucht und fleucht und du bist mittendrin

Die Atmosphäre, nebenbei erwähnt, ist hervorragend gelungen. Das Zusammenspiel aus den positiv hervorstechenden Animationen der Insekten, der soliden grafischen Präsentation, welche nur an einigen Stellen in puncto Texturen und Polygonen schwächelt und den authentischen Soundeffekten erschafft ein wirklich dichtes und immenses Spielgefühl. Es zischt, knackt, zirpt und schmatzt – für Menschen mit Insektenphobie ein Grauen, für den geneigten Freund der kleinen Krabbler ein Vergnügen erster Güte. Die musikalische Untermalung ist durchaus gelungen und besonders gefällt die Tatsache, dass sie sich an die Spielsituation anpasst. Die meiste Zeit jedoch wird das Geschehen von einer ruhigen, aber umso atmosphärischeren Soundkulisse begleitet, welche sich auf die Dauer zwar etwas abnutzt und eintönig wird, aber dabei nie nervt. Auch die wunderbar ausgearbeiteten Charaktermodelle der Insekten und die detailreiche Präsentation der Alltagsgegenstände, denen man im Laufe des Spiels über den Weg läuft, wissen zu überzeugen. Während die tierischen Vertreter wunderbar präsentiert werden, hat man unglücklicherweise bei den menschlichen Protagonisten gespart. Sperrige Animationen und eine niedrige Polygonanzahl trüben das Gesamtbild ein wenig, in Anbetracht der Tatsache, dass der spielerische Fokus auf den Insekten liegt, jedoch verschmerzbar.

 

Fressen und gefressen werden

Der eigentliche Spielablauf ist schnell erklärt: Das Spiel ist in Kapitel aufgeteilt, in welchen ihr abwechselnd die Kontrolle über die haarige Tarantel und den aggressiven Skorpion übernehmt. Die beiden spielen sich glücklicherweise etwas unterschiedlich. Während ihr mit dem Skorpion bevorzugterweise direkt in den Nahkampf geht und mit seinen Scheren sowohl austeilt, als auch Angriffe abwehrt, empfiehlt es sich mit der Tarantel eher vorsichtig vorzugehen, sich an den Gegner anzuschleichen, um ihn in einem unachtsamen Moment aus der Ferne anzuspringen und ihn mit eurem tödlichen Gift den Rest zu geben. Die Kämpfe an sich machen Spaß: Mit dem A-Knopf greift ihr an, während die Bewegungen mit der Fernbedienung für stärkere Angriffe und cineastisch in Szene gesetzte Abschlussmoves aufgehoben wurden. Diese sind zwar sehr schön anzuschauen, ein authentisches Gefühl wird mit den von euch ausgeführten Bewegungen aber leider nicht erzeugt – dafür lässt die Reaktion auf dem Bildschirm zu lange auf sich warten. Für jeden erledigten Gegner bekommt ihr Punkte gutgeschrieben, mit denen automatisch neue Moves freigeschaltet werden, welche ihr im Pausenmenü einsehen könnt. Hier wird eine vermeintliche Spieltiefe jedoch lediglich vorgetäuscht – besser wäre es gewesen, hätte man die Punkte selbst für die Verbesserung der eigenen Fähigkeiten einsetzen können. Während sich die Vorgehensweise von Skorpion und Tarantel im Kampf noch stark unterscheiden, spielt sich der Rest des Spieles aber erschreckend gleich. Oft müsst ihr mit beiden Tieren die gleichen Gebiete (manchmal sogar gleich zweimal) besuchen, was der Abwechslung nicht gerade zu gute kommt. Schaltet ihr den Netzsprung der Spinne frei, müsst ihr euch glücklicherweise das ein oder andere Mal von Spinnennetz zu Spinnennetz bewegen, was aufgrund der nicht komplett freien Sicht mit dem Zeiger der Wii-Fernbedienung aber erschwert wird. Schade! Als Skorpion habt ihr zudem später die Möglichkeit an bestimmten Stellen mithilfe der Bewegungssteuerung zu graben und bestimmte Grashalme aus dem Weg zu räumen, das lockert den sonst sehr linearen Spielablauf jedoch nur minimal auf. Die meiste Zeit bewegt ihr euch nur von Gegnergruppe zu Gegnergruppe und sucht den richtigen Weg durch die „große“ Umgebung. Hier haben die Entwickler glücklicherweise an eine Orientierungshilfe in Form eines einblendbaren Pfeils, der die richtige Richtung angibt, gedacht, sodass bei der Suche kein Frust aufkommen kann. Diese Suche – ihr habt es euch sicher schon gedacht – erstreckt sich nicht nur auf der horizontalen Ebene. Auch an den Wänden und später sogar an der Decke darf gekrabbelt werden. Der größte Feind, der sich einem hierbei entgegenstellt sind jedoch keine Schlangen, Ratten oder anderes Getier, sondern einige Bugs, die es auch in der finalen Version zu finden gibt. So kam es während des Spielens nicht nur einmal vor, dass die sonst so gut haftenden Beine der Spinne sich von der Decke lösten und sie sich schnurstracks in Richtung Boden bewegte – was einen schellen Tod nach sich zieht. Hier kommt Frust auf, denn wenn man als Spieler ausbaden muss, was die Entwickler nicht mehr bis zum Release ausbessern konnten, nervt das ganz schön.


Fazit: Deadly Creatures ist ein zweischneidiges Schwert: Zum einen wäre da die hervorragende Atmosphäre und die tolle Erfahrung unsere Welt aus den Augen eines Insektes zu erleben. Zum anderen ist da der eintönige Spielablauf, die unmotivierenden, sich wiederholenden Spielabschnitte und nicht zuletzt die Bugs, welche nicht nur einmal für Frust während des Spielens sorgten. Da der Umfang sich auf nur etwa 10 Stunden beläuft, sind die sich wiederholenden Abschnitte umso unverständlicher. Das alles trübt das Spielgefühl natürlich und die tolle Atmosphäre leidet ebenso unter diesen deutlichen Mängeln, was Deadly Creatures alles in allem zu einer eher mittelmäßigen Spielerfahrung verkommen lässt. Schade, wenn man bedenkt welch ein großes Potenzial hinter dem unverbrauchten Setting des Titels schlummert.


Resident Evil the Umbrella Chronicles

 

Im Jahre 1996 betrat dass erste mal eine Spezialeinheit ein Herrenhaus, das Herrenhaus! Viele weitere Kämpfe gegen das Böse folgten in den kommenden Jahren und wurden auf den verschiedensten Systemen und Medien (wir erinnern uns an die Filme, die Bücher und die Comics) ausgetragen. Es gab etliche verschiedene Charaktere, verschiedene Szenarien, verschiedene Genres, einige Titel, welche sich einige am liebsten in das Gesicht tätowieren lassen würden und einige die bestenfalls als Briefbeschwerer benutzt werden sollten. Eine sehr facettenreiche Geschichte mit Schlüsselfiguren, Intrigen, welche so abwechslungsreich (und manchmal verwirrend) ist wie die Videospielgeschichte selber, also höchste Zeit für eine Zusammenfassung...


Mit Blei gegen Gammelfleisch...

Das neuste Abenteuer der Umbrella-Geschichte ist eine Zusammenfassung ihres Entstehens, ihres Daseins und ihres Untergangs. Die Spiele Zero, Teil 1 und Teil 3 sind aktiv spielbar, jedoch wird in Nebenmissionen Briefen, Videos usw. von den anderen Geschehnissen berichtet und so werden alle Stränge miteinander verwoben. Jedoch ist das Spiel, auf Nintendos Fuchtelkonsole keine einfache Zusammenstellung dieser Spiele, jedes Szenario wird aus einem neuen Blickwinkel wiedergegeben und zwar aus der Ego-Perspektive. Dieses mal darf man allerdings nicht selber im Haus oder auf den zerstörten Straßen umherlaufen sondern wird wie auf Schienen geführt. An einigen Stellen darf man sich allerdings für Alternativwege entscheiden, Das Spielgeschehen wird mit einigen Reaktionstests aufgelockert, diese sind zwar relativ selten gestreut, lassen aber keine Ruhe aufkommen, sodass der Spieler jede Videosequenz mit panischen Augen mitverfolgen muss.
Damit auch sonst die Action nicht zu kurz kommt nimmt man sich fast zwei Hände voll Charaktere aus dem Resident Evil-Universum gibt ihnen eine ganze Wagenladung aufrüstbarer Schuss- und Explosionswaffen und schickt sie auf die unheilvolle Reise gegen massig totes Fleisch und unerbitterliche und gewaltige Endgegner.


Die Handlung

Ein riesiger, internationaler Pharmaziegigant namens Umbrella, hat wilde Forschungen betrieben, diese hatten einen schrecklichen Virus zur Folge. Dieser Virus macht aus allen Lebewesen, welche infiziert werden, strunzdumme, hungrige Zombis, die natürlich jedem Lebenden an die Wäsche wollen. Vorerst, als Geheimwaffe für den Krieg entwickelt kommt, dieser Virus in Umlauf, was natürlich grauenhafte Auswirkungen nach sich zieht. Um die Horden von Untoten und den Virus ein für alle mal auszulöschen wird das S.T.A.R.S.-Team losgeschickt, die Party kann beginnen...
Die Story nimmt immer größere und wichtigere Ausmaße an, und weiß dank charismatischen und vielschichtigen Charakteren und mit der Hilfe von wunderbar grausigen Videos einen in den Bann zu ziehen. Auch Resident Evil-Neulinge werden sich leicht, durch gute Erzählung, in die Welt der stöhnenden Leichen einfinden, Resident Evil-Veteranen werden viel neues Hintergrundwissen erlangen. Wer aber nur ballern und metzeln will kann das natürlich auch, wirkliche Rätsel sind nicht vorhanden, und so anspruchsvoll ist die Story in ihren Grundzügen auch nicht dass jeder Dialog genau untersucht werden muss.


Spielmechanik

Wie bereits gesagt wird aus der ´´Ich-Perspektive´´ geschossen, die Spielfigur wird selbstständig fortbewegt. Der Bildschirm lässt sich aber mit dem Nunchuk-Aufsatz, etwas bewegen um beispielsweise an Extras ranzukommen um oder schon vorzeitig die anstürmende Meute zu erledigen. Das Fadenkreuz wird natürlich mit der Pointerfunktion der WII-remote gesteuert, mit der A-taste werden Sachen, wie z.B: Erste Hilfe-Spray oder neue Waffen ,aufgesammelt oder Aktionen bestätigt, wie beispielsweise das Einschlagen von Alternativruten. Mit gedrückter A-Taste einmal B drücken werden Granaten geworfen und mit dem Steuerkreuz werden die Waffen umgeschaltet. Die Steuerung funktioniert erwartungsgemäß einfach und problemfrei, sodass sich auch schnell der kleine (volljährige ;) ) Bruder einlebt. Das Geschehen auf dem Bildschirm wird wegen sehr stabilen Gegnern aber leider etwa verlangsamt, ´´One-shots´´ sind selten und, in der Regel, schwer zu vollziehen, diese Tatsache lässt die Action weniger flüssig und atemberaubend daher kommen. Der Schwierigkeitsgrad ist variierbar und bleibt auf der Normalen Stufe immer knackig, im Grunde aber fair und durchaus machbar. Wer aber wirklich gute Ränge belegen und sich somit alle Extras sichern will muss sehr viel üben und ist nur etwas für Profis.


Atmosphäre

In diesem Punkt hat die Serie selten enttäuscht, und auch dieses mal dürfen Splatterfans sich ´´wohl´´ fühlen. Es hat schon was; eine knarrende alte Treppe, bei flackerndem Licht hinunter zu gehen und immer ein stockendes Atmen zu hören und als die Kamera plötzlich umschlägt von einem halb verwestem Monster angesprungen zu werden.
Die Levels sind abwechslungsreich und meistens sehr detailreich und schön gestaltet, Auch in Sachen Musik wird der Horror unterstützt. Eine meist unauffällige Melodie mit einer sehr gelungenen Anpassung begleitet den Helden. Das Schreien und Stöhnen gefolgt von lautem Revolverknallen liegt ohnehin im Vordergrund. Die Soundeffekte sind passend und fügen sich gut in das Gesamtkonzept ein. Jedoch merkt man hier und da, dass etwas mehr Zeit für Feintuning dem Spiel geholfen hätte. Viele Gegner sind gleich. Es gibt zwar einige Unterschiedliche Typen, wie zum Beispiel das säurespuckende Pflanzenmonster oder die nervigen, altbekannten Hunde. Aber in diesen ´´Gruppen´´ gibt es keine wirklichen Unterschiede. Auch die Grafik hätte an einigen Stellen schöner sein können.
Im großen und ganzen werden sowohl Fans wie Noobs jedoch zufrieden sein.


Umfang

Die Geschichte breitet immer weitlaüfigere Wege und überraschende Missionen sind plötzlich anwählbar. In den drei großen Abschnitten des Spiels kommen immer weitere Missionen dazu, einige muss man sich durch gutes Abschließen anderer Missionen zuerst verdienen. Jedenfalls gibt es, für dieses Genre, sehr viele Level und nochmal mehr zum Entdecken. Viele Passagen wird man auch öfter spielen wollen, nicht nur um eine bessere Bewertung einzufahren, sondern auch um dem fiesen Endgegner noch einmal richtig niedergemacht zu haben. Nach dem ersten Durchspielen lockt in erster Linie der Coop-mode noch für Stunden an die Konsole. Wer jeden Einsatz durchspielen möchte spielt gut und gerne 10 Stunden. Wer Freude daran hat, jeden Brief, jede Figur und sämtliche Berichte zu sammelt wird noch sehr viel mehr spielen.


Spielspaß

Das Genre ist perfekt für das Dampf-Ablassen zwischendurch. Das unkomplizierte Gameplay und die Highscore und Extrajagd motiviert für Tage. Besonders im Zweispielermodus entfaltet sich Resident Evil the Umbrella Chronicles zum Hit. Jedoch ist das Spiel nicht jedem zu empfehlen. Genremuffel und Leute mit schwachen Nerven sollten lieber erst einmal Probe spielen. Das Railshooter-genre scheint auf den ersten Blick sehr begrenzt, da nicht viele Möglichkeiten drin sind. Capcom hat es jedoch geschafft diese Grenzen an einigen Stellen gut zu erfüllen und an manchen sogar diese zu sprengen. Fans der Spielhallen-railshooter werden aber beim ersten spielen eventuell etwas enttäuscht sein, da das Spielgeschehen nicht ganz so schnell und dynamisch ist, wie bei der Konkurenz, besipsielsweise Police 24/7 von Konami.

+1A-Atmosphäre
+Massig Waffen, Charaktere und Extras
+spaßiger Coop-Modus
-teilweise unsaubere Technik
-langsames Spielgeschehen

 

Fazit: Ich war nach den ersten Spielstunden sehr angetan von dem Gruselerlebnis. Als Horror- und Actionfan ist das Spiel wirklich das Geld wert. Besonders Fans der Serie werden den Kauf, sehr wahrscheinlich, nicht bereuen. Lediglich die Robustheit der Feinde hat meinen Spaß an dem Spiel etwas getrübt. Unschlüssige sollten entweder warten bis dass Spiel etwas günstiger zu haben ist, oder sich einfach jemanden suchen der das Game gerne zusammen durchzocken möchte. Genre-hater sollten jedoch die Finger davon lassen.